LINDEN-JAZZSESSIONS
LINDEN-JAZZSESSIONS
Opener Band: BEYOND CELLAR’S DESIRE
Besetzung: Charlotte Joerges – sax, Felix Eilers – trb, N.N. – b, Johannes Metzger – dr
Zwischendurch und danach ausgesuchte Jazzplatten mit DJ MIJA
LINDEN-JAZZSESSIONS
Opener Band: BEYOND CELLAR’S DESIRE
Besetzung: Charlotte Joerges – sax, Felix Eilers – trb, N.N. – b, Johannes Metzger – dr
Zwischendurch und danach ausgesuchte Jazzplatten mit DJ MIJA
BRUNO MÜLLER & LUTZ „HAMMOND“ KRAJENSKI (Jazz, Hannover)
Mit BRUNO MÜLLER und LUTZ „HAMMOND“ KRAJENSKI treffen einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und ein Meister an der Hammond-Orgel aufeinander und werden neben Jazz- und Soul- Klassikern der letzten Jahrzehnte auch Eigenkompositionen zu Gehör bringen. Im Fokus steht hierbei das vor kurzem erschienene erste Solo–Album von Bruno Müller, mit dem Titel “Inner Back Home”. Krajenski, der nebenbei auch als Arrangeur sowohl für seine eigene Big Band als auch andere renommierte Ensembles tätig ist, arbeitete u.a. für Musiker wie Tom Jones, Randy Crawford, Mousse-T, Ulrich Tukur oder Inga Rumpf. Viele Jahre war Krajenski Arrangeur, Pianist und Musical Director bei Roger Cicero. Mit von der Partie sind heute Abend der großartige Saxofonist Stephan Abel und Ausnahmeschlagzeuger Matthias “Maze” Meusel.
ARTWHY (Independent/Alternative, Berlin)
THE PLANETOIDS (Groove Pop, Indie, Funk, Disco, Hannnover/Düsseldorf)
ARTWHY − ja, warum keine Kunst?, fragten sich drei Berliner Jungs im Sommer 2010.
Die Antwort konnte nur eine musikalische sein und so musste eine Band gegründet werden. Das Trio brauchte nicht mehr als Gitarre, Bass, Schlagzeug und den festen Glauben an die unbändige Kraft der Überzeugung, um europaweit in den angesagtesten Indie-Clubs zu spielen.Während Artwhy sich auf ihren ersten zwei Alben ganz dem Brit-Rock verschrieben, bewegt sich die neue EP Robotic Audience auf der Schwelle zum Indietronic: „Unser vierter Mann ist die elektronische Facette mit ihren schier unendlichen Möglichkeiten Sounds zu erzeugen. Wenn die Freiheit der Kunst auf die technischen Möglichkeiten der Moderne trifft, multiplizieren sich die Ausdrucksweisen und damit die Chance ein poetisches Abbild unserer subjektiven Wahrheit in Form und Klang zu bringen.“ Der neue Sound ist irgendwo zwischen den Klaxons und The Whitest Boy Alive anzusiedeln: Impulsive Beats, klangvolle Sphären, brachiale Bässe − Artwhy schreiben Oden an die Freiheit und das Leben, immer noch sie selbst und immer für eine Überraschung gut.
The Planetoids: Wissenschaftler haben herausgefunden: Auf Mars, Venus und Jupiter führen THE PLANETOIDS die intergalaktischen Charts an! Und nicht nur dort, auch auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems sind sie mindestens in den TOP10. Nur einer hängt mal wieder dem Trend hinterher: Die ERDE. Doch es gibt Hoffnung! Im Jahr 2014 wurden THE PLANETOIDS das erste Mal auf unserem blauen Planeten gesichtet. Und die Beweise verdichten sich zusehends. Im Raum Hannover haben die vier schon einem breiten Teil der Bevölkerung bewiesen, dass der interplanetare Erfolg berechtigt ist! Wie ein schwarzes Loch ziehen sie die begeisterten Massen an. Die junge Band aus Hannover und Düsseldorf hat den Groove Pop erfunden. Einfallsreich kombinieren sie Pop mit Elementen aus Funk, Indie und Disco. Tanzbar und energiegeladen, immer wieder aber auch entspannt. Ihre musikalische Entwicklung zeigt sich in den drei bisher veröffentlichten Singles. Jonas Sercombe, Sänger und Gitarrist, ist nebenbei auch noch Drehbuchautor, Kameramann, Regisseur und Cutter. Bassist Piet Charlet sorgt als hauptberuflicher Mastering Engineer für fetten Sound auf Platte (und beim Streaming). Sven Templin ist Pianist und Lebenskünstler – nachweislich genial in beidem. Ohne Drummer Kai Maas allerdings fehlte dem ganzen Pop sein Groove und dar um ist er seit Ende 2015 unverzichtbar für die Band.
In dieser Kombination konnten THE PLANETOIDS ihr im September 2016 erscheinende Debutalbum PLUTONIUM komplett selbst produzieren. DIY wird hier noch großgeschrieben!
JAN FISCHER UND MARTIN SPIEß (Literatur und Musik, Hannover/ Wendland)
Zwei Autoren, eine Gitarre und eine Menge Bier. Wenn Jan Fischer und Martin Spieß lesen, ist das weit entfernt von andachtsvoller Duldungsstarre in staubigem Literaturhaus-Flair.
Stattdessen zeigen die beiden Autoren, was Literatur sein kann: Witzig, gewagt, traurig, laut, leise, ein wenig anarchisch und tolerant gegenüber Zwischenrufen.
Jan Fischer stellt unter anderem seine im Herbst bei mikrotext erscheinende halbautobiographische Erzählung „Audrey und Ariane. Eine Disneyland-Vampirgeschichte“ vor.
Martin Spieß liest aus seinem bei Birnbaum erscheinenden Short-Story-Band „Ich dreh mich lieber noch mal um und bin weit, weit weg.“ Außerdem stellt Spieß Songs seines Indierock- Soloprojektes Vorband vor, über das „SoundKartell“ schrieb, es reiche „ohne Übertreibung – an ein Niveau zusammen mit Thees Uhlmann“.
Unser alljährliches Benefiz für Obdachlose findet dieses Jahr im Rahmen einer Songwriter Night statt.
5 Songwriter verwöhnen euch mit eigenen Songs. Alle Spenden werden an das Asphalt-Magazin weitergeleitet.
Die Höhe des Eintritts entscheidet jeder selbst mit seiner Spende. Auch Kleidung und Schlafsäcke sind gerne gesehen 🙂
Bestätigt sind:
HELLENSHIRLY (Singer-Songwriterin, Hannover)
NATASCHA BELL (Singer-Songwriterin/Hannover)
TYCHO BARTH (Singer-Songwriter/Hannover)
KONSTANTIN KENNTNER (Singer-Songwriter/Stuttgart)
SAMUEL BECK (Singer-Songwriter/Berlin)
JED ROWE (roots/folk/country/blues, Melbourne)
Aufgewachsen in einem kleinen Haus im australischen Regenwald, war Jed Rowe durch seine Eltern – beide Musiker – schon von Kindesbeinen an von Musik umgeben. Große Songwriter wie Bob Dylan, Neil Young und Paul Simon beeinflussten ihn genauso wie der Klang der akustischen Gitarre seines Vaters. Als Liebhaber von Literatur studierte Rowe Creative Writing, bevor er sich für eine musikalische Karriere entschied. Diese Laufbahn spiegelt sich auch in seinen bewegenden Texten wider. Das Produkt ist eine Kombination aus rauem Blues mit den Feinheiten des Folk und Americana, das in seiner Vielfältigkeit und Tiefe sowohl auf Festival-Bühnen, als auch intimen Spielstätten ein Zuhause findet. Sein drittes Album „The Last Day of Winter“ wurde vom “Australien Recording Award”-Gewinner Jeff Lang produziert und wird nun seine Premiere auf Europas Bühnen feiern. Mithilfe seiner Slide-Gitarre, der emotionsreichen Stimme und einer packenden Live-Präsenz schafft es Rowe das Publikum in seinen zu Bann zu ziehen.
AVANTGARDE-JAZZSESSIONS
Opener: KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGS PROZESS + X
KVP
»Improvisation is not a name that opens any doors – Except the exit door.«
Derek Bailey
Das hannoversche Musiker-Kollektiv KVP setzt sich aus Überzeugung zwischen stilistische Stühle und auch gern mal in die selbst improvisierten Nesseln. Das ist gut so, denn nur ohne Netz und doppelten Boden kann es gelingen, Fragmente aus zeitgenössischem Jazz, Funk, Fusion, No Wave, Rock und Electronica zu intensiven Klangcollagen und abstrakten Grooves zu verschmelzen.
Die Kernbesetzung des Bandprojekts besteht aus dem Gitarristen Volker Pietsch und dem Schlagzeuger Ulrich Hoffmann.
WOHNZIMMER KONZERT:
THE TRAULERS (LO-FI Folk, Russland)
Authentisch rau-romantischer LO-FI Folk aus Ekaterinburg, der die Atmosphäre der Fischerdörfer und der ländlichen Siedlungen im Ural nicht sofort erkennen lässt. Dann aber doch…., nachdem sich der Morgennebel nach der Nacht danach verzogen hat. Erst jetzt erkennt man die musikalische Vielfalt der Träumer…
Simone Beer
Blumenauerstraße 11
30449 Hannover
24h-LITERATUR:
NICO FEIDEN (Autor, Hannover)
Poetische Momentaufnahmen aus schlaflosen Nächten ziehen sich wie ein roter Faden durch die Lyrik des jungen Dichters, der mit seinem Lyrikband „Blaue Wildnis“ eine Hommage an Ekstase, Rausch und die blauen Stunden der Erkenntnis geschaffen hat.
Seine Lyrik ist weit mehr, als Inneres nach außen zu tragen.
Sie bezieht sich immer auf das „Große Ganze“, die Verbundenheit der Dinge im Kreislauf der ewigen Zeit, mit einer Sprachgewalt wie sie an die Beat-Generation erinnert; elegisch, schnell & ständig in Bewegung.
Veranstalter: Kulturbüro der LHH, Musik- und Literaturförderung, Elke Oberheide
20.00 Uhr:
NORM STRAUSS (Americana-Alt-country, Kelowna)
Sein Musikstil ist eine Mischung aus urban nordamerikanisch akustischer Musik: Folk, Blues, Country und ein Hauch von kanadisch keltischen Melodien. Exzellentes Gitarrenspiel und ein solider Bariton wirken markant und prägend.
In der aktuellen Staffel von The Voice of Germany stand Norm auf der großen Fernsehbühne. Sein Auftritt dort hat nicht nur die Coaches fasziniert. Rae Garvey betitelte die Performance bspw. als DEN magischen Moment in der aktuellen Staffel. Wenn du Musik liebst die unter die Haut geht, dann bist du hier genau richtig!
Unterhaltsam. Reflektierend. Nachdenklich.
22.00 Uhr:
JAZZWOCHE HANNOVER: NEUES VOM EMMICHPLATZ/ LINDEN JAZZSESSIONS.
Opener-Band: „ICH WILL DICH MONIKA“ (Jazz, Hannover)
Die Band „Ich Will Dich Monika“ spielt eigene Musik im Bereich Jazz, Fusion, Latin und Rock. Einschränken lassen sich die vier befreundeten Musiker/Innen in den Genres und in ihrem Ausdruck nicht. Ihre Musik ist meist instrumental, mehr und mehr kommen jedoch auch Stücke mit Gesang hinzu. Das eine oder andere Cover kann mitunter auch zu hören sein.
Ihre große Spielfreude und Liebe zur Musik trägt die Band spürbar auf der Bühne aus.
Besetzung: Yannick Franke – Bass Alex Ahlers – Gitarre Natalie Palsa – Gitarre, Gesang Marc Uta – Schlagzeug
Davor und zwischendurch wie immer ausgewählte Jazzplatten, aufgelegt von DJ Mija.