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schlagwort: live music

SEITWÄRTS AVANTGARDE SESSION

Posted on 30. November 2017 by Kulturpalast

SEITWÄRTS AVANTGARDE SESSION

Opener: BUBU (Jazz, Berlin)

Die Berliner Band BUBU wurde 2014 gegründet. Sie spielt vor allem Eigenkompositionen –
prägnante Songs im Swing oder Groove – und orientiert sich dabei sowohl an älteren Vorbildern wie
dem Ornette-Coleman-Quartett der 60er Jahre als auch an zeitgenössischen Formationen wie
„Amok Amor“. Tourneen führten sie nach Frankreich, Polen und Lettland. Eine besondere
Beziehung pflegt die Band zur Stadt Riga, wo sie mindestens einmal im Jahr gastiert. Bisher ist eine
CD erschienen: „BUBU“, die zweite erscheint im Frühjahr 2018 unter dem Namen „Wohnen mit
Zukunft“.

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REAVEN + JOHN WINSTON BERTA

Posted on 28. November 201726. März 2018 by Kulturpalast

REAVEN (Elektro/Pop/Rock, Paris)
JOHN WINSTON BERTA (Jazz, Hannover)

REAVEN:
Wenn du einen Rock-Elektro-Ausflug machen oder mit einem Pop-Boot davon segeln möchtest, um die Welt zu bereisen, dann solltest du Reaven treffen.
4 starke Identitäten, 4 Jungs, die sich auf dem Weg zu einem Glam-Pop-Universum mit provokantem Elektro-Touch treffen.
Für die Veröffentlichung ihres Albums „Unbreakable“ wird die Band während ihrer Europa Tour 2018 ihre Musik auf der Bühne teilen.
Trefft Reaven und entdeckt ihr Universum!

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KULTURPALAST LINDEN`S SONGWRITER NIGHT

Posted on 24. November 201713. Dezember 2017 by Kulturpalast

KULTURPALAST LINDEN`S SONGWRITER NIGHT

5-6 Songwriter werden euch jeweils ca. 45 Minuten mit eigenen Werken verwöhnen.

Zwischen den Künstlern und danach besteht die Möglichkeit für jeden auf die Bühne zu gehen und 1 bis 2 Songs zu performen.

Dieses mal mit dabei:

JONA (SingerSongwriter, Hannover)
JIM PATERSON (Songwriter/Schottland)
MARCEL SCHAAR (Songwriter/Rosengarten)
TANGUY (Songwriter/Hannover)
CHRISTIAN FALK (Songwriter/Bremen)
NIKE (Songwriter/Hannover)

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THE ETERNAL SPIRIT + TRAVELIN‘ WATERS + LUVIAR

Posted on 10. November 201710. November 2017 by Kulturpalast

THE ETERNAL SPIRIT (Blues/Indierock,Bremen) TRAVELIN‘ WATERS (Blues Rock/Hardrock, Südafrika) LUVIAR (Alternative Rock/Pop, Hannover) The Eternal Spirit ziehen sich mit ihrem Album-Appetizer „Marie/You“ die Badehose an und springen einem mit Arschbombe ins Herz: Der Blues-getränkte Indierock der jungen Wilden aus Bremen klingt wie der heißeste Tag des Sommers am Badesee. Mit all deinen Freunden. Und deinem Schwarm. Und Pommes rot-weiß. Zuckersüße Melodien, tanzbare Beats und smarte Riffs zeugen in jedem Moment vom Sturm und Drang ihrer early twenties. Vampire Weekend lassen grüßen, The Kooks stellen schon mal das Bier kalt. Ben (19), Tom (20) und Kai (20) spielen leidenschaftliche, frische Songs, die vor allem live zünden. Das Trio hat auf der Bühne die Coolness für sich gepachtet und hört sich an, als würde es direkt aus einer englischen Garage kommen. Die Mädchen kreischen, die Typen fallen in Ohnmacht. Und andersrum. An „Marie/You“ kommt man in diesem Sommer kaum vorbei.
Und jetzt: Wasserschlacht.
TRAVLIN‘ WATERS:
Klassischer Bluesrock mit einer guten Ladung Psych Rock beschreibt die Musik des Rockquartetts Travelin‘ Waters eigentlich am besten. Trotz ihren Einflüssen von Bands wie Graveyard, Black Sabbath aber auch Jimi Hendrix, kreiren die vier Lübbecker ihren ganz eigenen Sound. Ihre energetischen Bühnenperformances prägen sich durch einen wuchtigen, groovigen Bass, kombiniert mit rockigen Drums und mal harmonisch, mal verzerrt klingenden Gitarren. Mit ihren einprägenden und unverwechselbaren Riffs sorgen Travelin‘ Waters für einen frischen, abwechslungsreichen Sound.
LUVIAR:
Luviar ist eine von diesen Bands, die beweisen, dass es manchmal zwei oder drei Anläufe braucht (und brauchen darf), bis sich eine Band wirklich findet. Spätestens als Sängerin Jumi zu den Resten der Band „Rad Mind Rumble“ dazustieß, war alles anders und es brauchte nur ein gemeinsames Konzert, um sich zu finden und warmzulaufen: Ohrwurmmelodien auf rockigem Fundament, sensationelle Front-Vocals, mehrstimmiger Gesang und abwechslungsreiche Harmonien. Als junge Münchner Ausgabe von Gwen Stefani (in ihrer „No-Doubt“-Phase) weckt Jumi Hoffnungen auf eine große Karriere.

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PRETTY SHAMELESS

Posted on 9. November 201728. Juni 2018 by Kulturpalast

Die vierköpfige Rock-Band aus Hannover hat es sich zur Aufgabe gemacht wieder gute Musik – also natürlich laute Gitarrenmusik – zurück auf die Bühnen zu bringen.

Starker,harmonischer Gesang, fette Gitarrenriffs begleitet von einer schreienden Lead-Gitarre, fetziger Bass und tighte, krachende Drums. Dort sind die vier Hannoveraner zuhause.

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DROP THE MOON & GRAND2RHINO

Posted on 17. Oktober 20174. Januar 2018 by Kulturpalast

KING AT MIDNIGHT (Alternative Rock, Hannover)
GRAND2RHINO (Energy-Grunge-Rock/Hannover)

KING AT MIDNIGHT:

King at Midnight aus Hannover haben sich im vergangen Jahr lautstark auf die
Bühnen der niedersächsischen Hauptstadt gerockt. Die Band ist bereits seit einigen
Jahren auf den regionalen und auch überregionalen Bühnen unterwegs. Formiert als
klassische Rockcombo bieten sie knackigen Rock mit poppigen Einflüssen, bei dem
auch Liebhaber des gepflegten Gitarrenspiels auf ihre Kosten kommen.
Die melodische Rockmusik mit Groove und eingängigem Songwriting geht direkt ins
Ohr und in den Bauch. 2015 wurde der passende Sänger gefunden und einige der
bestehenden Songs im Zuge der stilistischen Weiterentwicklung regelrecht
revolutioniert.
Weitere Informationen, Videos und natürlich Songs zum Anhören gibt es auf
https://www.youtube.com/channel/UCj8f6ucT8bzpVTYhQpTgY3w

GRAND2RHINO:

Energy-Grunge-Rock! Diese Beschreibung ist Programm! Wir servieren energiegeladenen Grunge-Rock mit leichten Punk und Metal-Einflüssen. Mal ruhiger, mal schneller, mal softer, mal härter aber immer mit dem nötigen Dampf auf dem Kessel!!

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INSIDIOUS VOICE & SAVAGE CREATION & RIESEN DING

Posted on 29. September 2017 by Kulturpalast

SAVAGE CREATION (Rock n Metal/Holzhausen)
INSIDIOUS VOICE (Metal/Hannover)
RIESEN DING (Fun-Punk/Hannover)

INSIDIOUS VOICE:
5 Musikbekloppte Jungs aus Hannover. Hohes Tempo, eingängige Melodien, fetter Bass, wechselnde Keyboardsounds und uns scheint die Sonne aus dem Arsch!

SAVAGE CREATION:
https://www.facebook.com/Savage-Creation-284742145285068/

RIESEN DING:
Riesen Ding? Was ist das denn für ein Name? Nein, das steht nicht für
phallusartige Körperteile. Und wir sind auch nicht die durchgeknallten Retter des Deutschrock. Unser Ding ist tanzbare Musik für Menschen mit Herz und Verstand. Denn gute Rockmusik ist vielseitig – genauso wie das Leben.

2012 gegründet und seit 2015 in aktueller Formation rocken wir Hannover und Umland. Die erste CD „So lustig ist das auch nicht“ steht in den Startlöchern – und wir geben weiter Gas!

Unsere Stilrichtung ist Fun Punk. Denn wir bewegen uns außerhalb aller Schubladen. Rock, Punk, Ska, Pop… Die Songs sind einzigartig, genauso wie unsere Bandmitglieder und unsere Fans!

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LIZA&KAY und KOPFDICHTUNG

Posted on 28. September 2017 by Kulturpalast

LIZA&KAY (Folkpop, Hamburg)
KOPFDICHTUNG (Jazz/Rock, Hannover)

LIZA&KAY:
Was kommt da eigentlich bei ’raus, hat Liza sich schon oft gefragt, wenn wir einfach machen, was wir wollen? Sie zögert kurz, „Leute haben uns gesagt, es habe alles so eine gewisse Leichtigkeit und dass sie sich besser fühlten, nachdem sie unsere Songs gehört haben.“Irgendwann sei ihnen, sei also ihr und ihrem Partner Kay, dann der Heißluftballon in den Sinn gekommen. „Man wirft Ballast ab, steigt in die Höhe und guckt sich alles mal in Ruhe von oben, aus einer anderen Perspektive an, man macht sich auf den Weg und lässt sich neuen Wind um die Nase blasen.“ Und nun ist besagter Ballon also sinnbildlich zum Leitmotiv für das Album „Mit der Aussicht Einsicht“ des Hamburger Duos geworden. Die gemeinsame Reise von Liza Ohm und Kay Petersen begann vor acht Jahren, damals noch nicht durch die Lüfte. Sie besuchten die Hamburg School of Music, „zwecks einer Ausbildung“, wie Liza mit leichtem Grinsen sagt, „zum ’professionellen Musiker im Bereich Pop/Rock/Jazz’.“ Hört sich an, als sei eine spätere Verbeamtung nicht ausgeschlossen. Kay als Bassist, sie als Sängerin. „Wir haben uns schnell angefreundet und festgestellt“, so Liza, „dass wir auch als Songwriter gut zusammen funktionieren. Bis es zum gemeinsamen Projekt kam, hat es noch ein paar Jahre gedauert, zumal Kay damals in mehreren Bands gespielt hat.“ Zum Beispiel gut sechs Jahre lang bei Rantanplan, „ich war fast jedes Wochenende unterwegs, da konnte ich mir eine zweite Band eigentlich gar nicht erlauben.“ Und diese Punk-Attitüde, „dieses immer nur schnell, immer nur laut hat mir auch echt Spaß gemacht.“Erst nachdem er Liza kennengelernt hatte, habe sich das geändert.„Auf einmal bekam ich einen Bezug zu emotionaler leiser Musik, bei der es um jeden Ton geht und nicht nur um die Energie, obwohl das auch nach wie vor toll für mich ist. Liza hat mir quasi gezeigt, dass es auch diese andere Seite gibt, und ich habe mich gleich verliebt.“ In die andere Seite wohl bemerkt, denn ein Paar sind Liza & Kay bis heute ebenso wenig wie Geschwister, auch wenn beides oft vermutet wird. „Wir sind einfach nur die besten Freunde. 28 Jahre alt“, sagt Liza und grinst sehr juvenil, „tja, der Jugendbonus ist weg.“Dass der aber gar nicht mit dem Ende der Kindergeldzahlung einfach mal so verschwindet, lässt sich nun auf „Mit der Aussicht Einsicht“ leicht nachhören. Die meisten ihrer Songs klingen irgendwie so ähnlich wie ein Sonnenaufgang aussieht oder eine bunte Frühlingswiese duftet. Eine sehr luftige und deshalb trotzdem niemals leichtgewichtige Art von Folkpop in deutscher Sprache, auch so ein Genre, an das zu denken sich vor zwei Jahrzehnten noch keiner getraut hätte. So lässig und unbeschwert wie Liza & Kay hat sich hierzulande vielleicht aber auch noch niemand dieser Musik genähert. „Wir haben einfach drauflos geschrieben“, sagt Kay. „Ich habe ja Bass gespielt, Gitarre konnte ich gar nicht richtig, singen ebenso wenig, eigentlich konnte ich nur brüllen. Aber dann dachte ich, nur mein Bass und Lizas Gesang ist es auch nicht, also habe ich Gitarre geübt.“ Und Singen. Auch Liza erinnert sich an unbeschwerliche Stilsuchen, „wir hatten so ein bisschen Tegan & Sara im Hinterkopf, es gingdann aber doch in eine andere Richtung. Wir sind Helden fanden wir auch cool, wollten sie aber nicht kopieren.“ Langsam seien noch mehr Musiker und ihre Instrumente dazu gekommen, „alles hat sich sehr organisch entwickelt. Wenn die Bühne groß genug ist, dann treten wir nicht mehr nur als Duo auf. Alles Zufälle.“

Mittlerweile gibt es schon eine treue Fangemeinde, leicht ablesbar schon daran, dass Liza & Kay ihr zweites Album übers Crowdfunding finanziert haben und auf ihrem frisch gegründeten, eigenen Label „Kühlschrank Records“ veröffentlichen konnten. Eine feste Zielgruppe haben beide nicht im Auge, „auch wenn ich glaube“, so Kay, „recht viele Leute ab 30 und besonders solche, die Kinder haben, im Publikum zu entdecken, weil denen unsere Musik auch gefällt.“ Dabei sind die Texte von Liza & Kay keinesfalls banal. „Wir hängen gern unseren Gedanken nach und formen diese in Texte und Musik um, in etwas Neues, Schönes, das eben nicht mehr so weh tut oder lähmt. Sondern Leichtigkeit und Mut verleiht.“ Die Lieder ,wunderbar unspektakulär produzierten Lieder von Reisen zum äußersten Tellerrand bis zur leicht countryesken Hymne an den Ohrwurm, beweisen Haltung, sie beziehen Stellung und sind eher für Zuhörer im Wortsinn und nicht für Gelegenheits-Konsumenten gemacht, „Aber wir bellen und beißen nicht. Uns liegt auch nichts an demonstrativer Coolness. Gleichzeitig verstecken wir uns nicht hinter irgendetwas.“Ein herrliches Rezept, unbedingt zum Nachkochen zu empfehlen! Passt zum Rotwein auf dem Sofa, zu langen Reisen im Auto und sogar in die Küche, sofern man dort keine Fertiggerichte in der Mikrowelle aufwärmt.

KOPFDICHTUNG:

…Dichtung im Kopf, das ist nicht undicht, das ist KopfDICHTUNG – deutsche Liedergüter von Singer-Songwriter Tilmann Wiesel aus Hannover. Mit Trompete, Gitarre und Hut begleitet am Klavier von Sven Waida schreibt Tilmann Kompositionen über das Leben und seine Querköpfe und den Kopfsalat, den es so mitbringt. Jazzig, poppig und independent.
Die „Worthülsenfrucht“, das „Ab und zu, ein Auf und Ab“-Gefühl oder der Fluss „Von der Quelle bis zum Schluss“ erzählen Geschichten mit Tiefgang und Einfühlung. Inhaltsstarke Texte kommen musikalisch leichtfüßig auf die Bühne. Nicht verkopft, sondern mit Köpfchen.

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SONGS & WHISPERS präsentiert: JUSTIN LEVINSON

Posted on 28. September 2017 by Kulturpalast

JUSTIN LEVINSON (60’s Pop Inspired Singer/Songwriter, USA)

Justin Levinson ist ein preisgekrönter Singer-Songwriter aus Los Angeles. Vor Kurzem erst zog er vom US-Bundesstaat Vermont nach Kalifornien und verfolgt seine Musikerkarriere seither in Vollzeit. Schnell war die Liebe zur neuen Heimat so groß, dass Levinson ihr mit dem Album „Yes Man“ eine Hommage widmete.  Beschwingte Popmusik und eingängige Melodien zeichnen den Musiker mit dem Faible für 70er Jahre Kleidung aus. Er selbst beschreibt „Yes Man“ als eine „10-Songs lange Ode an die Liebe, das Abenteuer und die Verwirrung.“ Gleichzeitig nimmt das Album Bezug auf die Poplegenden „The Beach Boys“ und „The Zombies“, kommt dabei aber zeitloser und optimistischer daher. Das Album erzählt autobiografisch von den Fehltritten seines Protagonisten – einer verlorenen Seele, die kontinuierlich von ihrer Unfähigkeit für sich selbst zu antworten, behindert wird. Verpackt wird seine Verzweiflung in eine Mischung aus eingängigen Melodien mit hohem Wiedererkennungswert, klimpernder Gitarre, gedoppelten Vocals und träumerischen Harmonien. Levinson erzählt seine Geschichte in einer sehr direkten und rücksichtslosen Art und Weise, gestützt von musikalischen Arrangements, die schon für sich genommen eindringlich genug sind, um seine Emotionen wiederzugeben. Durch intensive Interaktion mit dem Publikum macht er jedes Konzert zu einem wahren Erlebnis.

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FAKE EMPIRE präsentiert: HIGHEST SEA

Posted on 28. September 201728. September 2017 by Kulturpalast

HIGHEST SEA (Pop, Berlin)

Fake Empire präsentiert einen weiteren wunderbaren Act von unserem Berliner Lieblingslabel Späti Palace: Highest Sea. Das Trio um Sängerin Leila Zanzibar hat im Frühjahr seine Debüt-EP mit dem Titel HAUNTED HEARTS herausgebracht.

Highest Sea bezaubern mit verhallten Dream-Pop-Songs, wie wir sie sonst nur von Beach House oder Lower Dens kennen. Bei all ihrer Melancholie und Indiepop-Schüchternheit entwickelt Zanzibar mit ihren Songs einen eskapistischen Sog, eine raue Energie, einen schwelgenden Slowcore-Sound, der die Brücke schlägt zwischen Mazzy Star und Angel Olsen. Die Musik von Highest Sea ist beruhigend und zugleich bedrohlich. Diese scheinbare Gegensätzlichkeit unterstreicht der preisgekrönte Regisseur James Slater (der u.a. bereits mit Daughter, Major Lazer, Kaiser Chiefs und Jamie T zusammengearbeitet hat) im aktuellen Video zu ‚La Bella Soledad‘: Da zeigt sich Zanzibar völlig unbeeindruckt von der tosenden Brandung, die sich in Zeitlupe vor ihr niederschlägt. Kurz darauf wiederum blickt die Südfranzösin ebenso gleichmütig – oder doch zutiefst sehnsuchtsvoll? – auf einen stillen Ozean, der friedlich in der Abendsonne glitzert. Selbst unter der sanften Oberfläche bleibt es stets am Brodeln bei Highest Sea. In dem Song ‚Hawaii‘ werden beschwingte Uptempo-Rhythmen konterkariert von düsteren Zeilen wie „Our heart is a haunted field / Yearning for a quiet relief.“ Was wäre jetzt befreiender als am Strand zu sitzen und sich vom Rauschen der Wellen betören lassen? Eskapismus und Melancholie können so schön sein. „So why don’t you come over here?“ Oder zu uns in den Kulturpalast.

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