PBSL & LIBUDA

PBSL & LIBUDA

PBSL (Pop, Rock, Indie/ Trier)
LIBUDA (Indierock/Einbeck)

PBSL. Energiegeladener Indie-Rock für die Höhen und Tiefen
des Alltags zwischen Feiern und Vermissen.
Die Band aus Bonn beweist mit strukturierten und durchdachten
Arrangements, dass Popmusik auf Deutsch auch heute noch
anspruchsvoll sein kann. Musik für Alle, ohne Kitsch und ohne
Langeweile. Passend zum harmonisch spannenden
Songwriting setzen sie auf gehaltvolle Texte. So werden eigene
und fremde Szenen aus dem Leben detailgetreu beobachtet und
in den Songtexten widergespiegelt – ohne dabei gekünstelt oder
unecht zu wirken.
Authentizität und Innovation sind der Treibstoff für PBSL,
sowohl auf ihrer neuen Platte Tropfen Traenen als auch live
auf der Bühne.

LIBUDA, das sind fünf Freunde, die genau wissen, dass es solche Typen wie
Stan Libuda waren, die nicht nur den Fußball sondern auch das Leben zu
etwas ganz Besonderem gemacht haben. Der einfache Junge von nebenan,
der tragische Held eines Spiels, der tragische Held des Lebens. Das Wissen,
dass mehr dazu gehört, als Talent zu haben, dass Freundschaft, Miteinander
und vor allem die Erinnerungen an das was einen bewegt und
zusammenschweißt ein wichtiger Teil des Lebens ist… All dies vereinen
LIBUDA in ihren Liedern. Es sind die Geschichten, die wir alle in uns tragen,
die selben Bilder, die uns unsere Erinnerung malt. Es ist das was man fühlt,
wenn man wortlos neben seinem Freund sitzt und es das beste Gespräch der
Welt ist. LIBUDA trägt das Herz auf den Stimmbändern und holt dich ab, egal
wo du gerade bist.

POPULAR MUSIC SESSION

POPULAR MUSIC SESSION
Openerband: N.N.
Jeden ersten Mittwoch im Monat findet die POPULAR MUSIC Session statt.

RAW & NUTRITIOUS

RAW & NUTRITIOUS (Veranstaltungsreihe der HMTMH Hannover)

Schon länger lag der Wunsch nach einem regelmäßigen Veranstaltungsformat in der Luft, das die künstlerischen Studiengänge der HMTMH mehr miteinander in Kontakt bringen würde. Innerhalb weniger Tage reifte die konkrete Idee zu „RAW & NUTRITIOUS“ heran. Fast genauso schnell war alles umgesetzt. Ein Team aus 4 OrganisatorInnen der jeweiligen Studiengänge Jazz, Pop, Klassik und Schauspiel, lädt ganz besondere Künstlerinnen und Künstler dieser Studiengänge ein, um für euch jedesmal einen abwechslungsreichen und inspirierenden Abend zu gestalten. Das Konzept der Veranstaltung ist klar: roh, nah und nahrhaft! Von Studierenden für Studierende und alle Anderen. Jeder ist allerherzlichst eingeladen dem Spektakel beizuwohnen. Ihr könnt Euch auf eine geballte Ladung Kreativität und Können freuen und wir freuen uns auf Euch!
Liebst,
Euer Orgateam: Janna, Cewil, Anna und Lea

DIE LETZTE HOFFNUNG

DIE LETZTE HOFFNUNG (Jazz/Hannover)

Genussvoll experimentell, dem Unsinn fröhnend, halb gesucht, halb getrieben und vom Schicksal in die Abgründe des Jazz verschlagen, produziert Die Letzte Hoffnung düstere, aber auch eigensinnig-heitere Klänge für die ganz tief liegenden Keller verhangener Jazz-Nächte. Dabei generieren die vier risikofreudigen Instrumentalisten eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie Sphären und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen. Ein abwegiges, aber gut genießbares Konzertprogramm!

MATEI & EISERMANN + ICECREAM FOR CROW

MATEI & EISERMANN (Electronica-Trip Hop-Pop/Hannover)
ICECREAM FOR CROW (Elektro/Mölln)

MATEI & EISERMANN
Eisermann strickt aus Synths und Samples ein Nachtgewand um Mateis Kompositionen für einen tanzbaren Sound.
Weitere Infos unter
https://www.facebook.com/matei.eisermann
https://mateisermann.bandcamp.com

ICECREAM FOR CROW:
Zeitlose Klänge
über den Trend hinaus!
2016 gegründet, starten Icecream For Crow jetzt auf der Bühne voll durch und begeistern das Publikum mit ihrem Spektrum von Electro bis Rock!

Das Duo bestehend aus Nicole Sperber (Gesang und Harmonies) und Matthias Sperber (Keybords, Gitarre und Programming) bietet ein Sounderlebniss der Extraklasse. Gänsehautfeeling und Beats, die in die Beine gehen. Sie spielen eigene Songs im Spannungsfeld von Hip bis Deep & drücken Eighties-Songs ihren eigenen musikalischen Stempel auf.

Ein Liveact der das Publikum begeistert!

https://www.icecreamforcrow.de/

FREDDY FISCHER

FREDDY FISCHER (Rock, Hannover)

FREDDY FISCHER
Wer mit Freddy Fischer und seiner Cosmic Rocktime Band noch nicht so recht vertraut sein sollte, braucht vielleicht doch erst ein paar Stichworte. Orientierungshilfen. Da hört man also einen Groove, den es aber geradewegs auf den Tanzboden zieht. Und Disco. Auch diese lässige Eleganz der Lieder, die Manfred Krug mal gesungen hat in den Siebzigern und damit selbst der DDR etwas Swing schenkte, wenigstens für einen Moment. Und jetzt vielleicht noch eine weitere Glitzerkugel voll Disco dazu. Das steckt man dann alles in einen schicken Smoking, und schon steht da ein Freddy Fischer … Aber so einfach ist es dann doch nicht, sonst würde man nach diesem Rezept so eine schmissige Unterhaltungsmusik ja an jeder Straßenecke hören, wo sich dann überall so ein Fischer herumtreibt, dass man gleich einen Chor voll davon hätte und nicht nur den einen Freddy. Diese Musik hat jedenfalls Groove, und auch auf jedem neuen Album orgelt Freddy Fischer wieder derart mit Lust, dass ein Keith Emerson nur beleidigt zur Seite schauen würde und Brian Auger anerkennend ein Auge lupfen und das andere gleich mit dazu, weil er ja gehört hat, dass er ihm nichts mehr vormachen kann an den Tasten. Und die Musik ist tight. Soul und Discokugel. Sie glitzert, diese Musik, und macht dann ganz im Gegensatz zu einem Keith Emerson nur genau so viele Noten, die man braucht, um die Menschen auch auf die Tanzfläche zu pumpen. Und dann singt dieser Freddy Fischer auch noch und immer wieder von der Liebe, und so eine Zeile wie „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“ muss man sich ja erst einmal trauen. Aber Fischer macht das einfach, und das mag man jetzt Schlager nennen, mit dem es sich allerdings so verhält wie bei den Filmen von dem maulfaulen Finnen Aki Kaurismäki, die nur Aki Kaurismäki so machen kann, sentimental und doch auch warm und wahr. Und bei anderen wäre es nur sentimental und eben ein Kitsch. Aber möglicherweise ist dieser Vergleich schon wieder ein Stück zu hoch gegriffen, und die Lieder von Freddy Fischer wollen auch gar nicht größer sein als sie sind. Denn das alles kann ja auch mit gutem Grund die Pest sein, der Jazzrock, der Schlager und selbst die Disco, wenn es sich gefühlsbetrügerisch aufplustert und prätentiös wird. Doch genau das ist bei Freddy Fischer kein Stück. Das aber muss das Geheimnis von Freddy Fischer sein. Und spätestens beim nächsten Konzert mit ihm und seiner Cosmic Rocktime Band werdet auch Ihr dann mitsingen bei diesem „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“. Einfach sehr gute Unterhaltungsmusik aus Berlin.

LEO MINER + KOPFDICHTUNG

LEO MINER (Singer-Songwriter / Hamlen)
KOPFDICHTUNG (Singer-Songwriter / Hannover)

LEO MINER
Leo Miner ist ein junger aufstrebender Singer/Songwriter. Musikalisch bewegt er sich auf den Gebieten Folk, Rock und Blues. Er spielt er überwiegend seine eigenen Kompositionen, aber auch ausgewählte Klassiker von seinen musikalischen Vorbildern Tom Petty, Bob Dylan, den Beatles und anderen Größen der 70er Jahre. Leos charakteristische Stimme und sein
Gitarrenspiel reißen jeden Zuhörer in seinen Bann und seine Konzerte sind ein Muss für jeden Freund von ehrlicher, handgemachter Musik. Leo Miner ist Vollblutmusiker, Singer/Songwriter, spielt auf seinen CDs alle Instrumente
selbst und produziert seine Musik auch, ein Multitalent. Seine Musikrichtungen sind Folk, Rock und Blues.

 

KOPFDICHTUNG
…Dichtung im Kopf, das ist nicht undicht, das ist KopfDICHTUNG – deutsche Liedergüter von Singer-Songwriter Tilmann Wiesel aus Hannover begleitet von Improvisationspianist Sven Waida. Mit Trompete, Gitarre und Hut schreibt Tilmann Kompositionen über das Leben und seine Querköpfe und den Kopfsalat, den es so mitbringt. Jazzig, poppig und independent. Der „Topfschlager“, die „Worthülsenfrucht“ oder der Fluss „Von der Quelle bis zum Schluss“ erzählen Geschichten mit Tiefgang und Einfühlung. Inhaltsstarke Texte kommen musikalisch leichtfüßig auf die Bühne. Nicht verkopft, sondern mit Köpfchen.

STELLAR STEREO + THE FAT FLEET

STELLAR STEREO (Funk-Pop/ Hamburg)
THE FAT FLEET (Rock / Hannover)

STELLAR STEREO
Der Gute-Laune-Sound erwischt Hamburgs Publikum sichtlich auf dem richtigen Fuß: Angeheizt vom Jubel auf vielen kleineren Konzerten und dickem Lob im Rampenlicht des Bandwettbewerbs „Hamburg rockt“ fokussiert sich „Stellar Stereo“ jetzt auf das antreibende, tanzbare Selbst. Inspiriert von einer Neubesetzung am Schlagzeug scheint die Formation um Sängerin und Songwriterin „Enny“ endlich die stilistische Mitte ihres riesigen Repertoires gefunden zu haben: Eine groovige Schmelze aus Ska, Funk, Punk und Reggae.

THE FAT FLEET
Mal ist es Western aus der Wüste, mal Rockabilly aus der Bar, mal gerader Rock fürs Stadion: Jeder Song ist anders und vor allem, als man erwartet. Wir sagen, es ist Mojo Pop.
The Fat Fleet aus Hannover lernten sich bei ihrem ersten Auftritt kennen und gründeten sich kurz danach im November 2013. Seitdem spielen sie unermüdlich und sorgen dafür, dass das Publikum tanzt und mitsingt.
Dabei spielen sie sowohl Cover-Versionen als auch eigene Songs, man weiß das nicht immer so genau.
The Fat Fleet sind Bronco Fleet (voc, gt), Todor Fleet (b) und Rocco Fleet (dr), auch bekannt als Timo Weggen, Peter Käfer und Benjamin Papke.
The Fat Fleet: Von Arizona bis zum Atlantik, von Rock bis Western, aber immer mit Mojo

DAVID GRABOWSKI QUARTETT + STEPS AHEAD REVIVAL

DAVID GRABOWSKI QUARTETT (Jazz / Hamburg)
STEPS AHEAD REVIVAL (Jazz / Hannover)

DAVID GRABOWSKI QUARTETT
Ein Traum wird wahr für den Hamburger Gitarristen David Grabowski. Ende 2015 gründet er, bisher überwiegend als Sideman tätig, sein eigenes Quartett. David Grabowski ist kein Spezialist. Seine Musik ist keinem Idiom verpflichtet und steht zwischen Postbob-Harmonik und Artpop-Ästhetik als Konglomerat der verschiedensten musikalischen Einflüsse des Gitarristen. Und diese reichen von Igor Stravinsky über John Coltrane bis Radiohead und nehmen im Rock ihren Anfang. Hier wird an Bekanntes angeknüpft, um neue Wege zu gehen. Genregrenzen sind da, um gesprengt zu werden. Die Leidenschaft liegt in der Möglichkeit, sich durch Improvisation von der Sprache völlig unabhängig auszudrücken, etwas mitzuteilen, was nie in Worte gefasst werden könnte. Dabei bleibt seine Musik stets emotional und universell verständlich – kommunikativ, interaktiv und humorvoll. Seine ästhetischen Vorstellung hat David Grabowski auf seinem kürzlich erschienenen Debutalbum „Land in Sicht“ verewigt, auf dem eingängige Grooves und komplexe Melodien, verträumte Texturen und unvorhersehbare Harmonieverläufe Hand in Hand gehen. Begleitet von seinen Lieblingsmusikern und guten Freunden entsteht in klassischer Quartettbesetzung eine symbiotische Verbindung auf höchstem energetischen Level.

STEPS AHEAD REVIVAL
Die amerikanische Fusion-Band „Steps Ahead“ feierte nicht nur in den 1980er Jahren großartige Erfolge. Mit Mike Mainieri und Michael Brecker als langjährigem Kern wurde sie eine der bekanntesten Fusion-Bands überhaupt. Einige der herausragendsten Kompositionen dieser schillernden und prächtigen Musik werden die fünf Hannoveraner Fynn Großmann (Sax), Andreas Meyer (Keys), Clemens Ohlendorf (Vibes), Clara Däubler (Bass) und Thomas Richter (Drums) auf die Bühne des Kulturpalastes zaubern.

MASCHINIST + ALIEN TO THE SYSTEM + CIRCUIT BREACH

MASCHINIST (Neue Deutsche Härte/Nürnberg)
ALIEN TO THE SYSTEM (Metal / Hannover)

MASCHINIST
Ein Befehl … Ein Countdown … 3 … 2 … 1 …
Ein Klicken… Ein Knarren… Metall auf Metall …

Es wird LAUT!

Wie der Name Maschinist schon erahnen lässt ist die Musik alles andere als ein Zuckerschlecken.
Mach Dich auf etwas hartes, brachiales gefasst und lass die schwachen Nerven zu Hause!
Moderne Elektroparts, rhythmische Gitarrenriffs ergänzt mit gesellschaftsspiegelnden, provozierenden Texten erwarten Dich!

Die Maschine läuft.
Der Maschinist hält Sie am Leben!

ALIEN TO THE SYSTEM
Alien To The System, das ist moderner Metal mit klaren Ecken und Kanten. Deutsche, in Metaphern gekleidete Lyrik, begleitet von abgrundtiefen achtsaitigen Gitarren im Wechselspiel zwischen sanfter Anmut und tobendem Gewitter – das sind die Erkennungszeichen von Alien To The System. Stilistisch prägnant ist die Vorliebe der Band zum Death Metal, aber Genregrenzen werden bewusst aufgehoben und eine individuelle Kreation aus Death/Black/Thrash/Groove Metal, XXXcore, NDH und Djent wird geschaffen. Die Band brachte bereits ein halbes Jahr nach ihrer Gründung im Jahr 2011 die selbstbetitelte Debüt-EP heraus, 2014 folgte das erste Album „Kraftwerk“. Seit der Gründung von einigen Neubesetzungen begleitet, steht Alien To The System nun energiegeladen bereit, um mit dem „Kraftwerk“ und zahlreichen neuen Songs die Bühnen zum Beben zu bringen.
Alien To The System – Metal mit Tiefgang.

CIRCUIT BREACH
Circuit Breach wurde von Florian Schulz, Timon Foss-Jähn, Björn-Ole Hecht und Lewin Krause im Febraur 2013 ins Leben gerufen um das instrumentale Fundament dessen zu legen, was später eine geschmackvolle Synthese aus brachialen Riffs, unverkennbaren Melodien und kompositorischer Raffinesse bilden sollte. Nach mehreren Mitgliederwechseln wurden sie Ende 2017 endlich durch Björn Seela und Gregor Efstratiadis vervollständigt und brennen nun darauf, ihre Zuhörerschaft in die von ihnen geschaffenen musikalischen Sphären zu entführen.

Von Progressive-, Symphonic-, und Melodic Death Metal beeinflusst, hat die sechsköpfige Band um den kreativen Kopf Florian Schulz eine einzigartige Spielart des Melodic Metal erschaffen, die melancholisch-philosophische Texte mit einem bedächtigen und doch energiegeladenen Sound kombiniert.