STELLAR STEREO + THE FAT FLEET

STELLAR STEREO + THE FAT FLEET

STELLAR STEREO (Funk-Pop/ Hamburg)
THE FAT FLEET (Rock / Hannover)

STELLAR STEREO
Der Gute-Laune-Sound erwischt Hamburgs Publikum sichtlich auf dem richtigen Fuß: Angeheizt vom Jubel auf vielen kleineren Konzerten und dickem Lob im Rampenlicht des Bandwettbewerbs „Hamburg rockt“ fokussiert sich „Stellar Stereo“ jetzt auf das antreibende, tanzbare Selbst. Inspiriert von einer Neubesetzung am Schlagzeug scheint die Formation um Sängerin und Songwriterin „Enny“ endlich die stilistische Mitte ihres riesigen Repertoires gefunden zu haben: Eine groovige Schmelze aus Ska, Funk, Punk und Reggae.

THE FAT FLEET
Mal ist es Western aus der Wüste, mal Rockabilly aus der Bar, mal gerader Rock fürs Stadion: Jeder Song ist anders und vor allem, als man erwartet. Wir sagen, es ist Mojo Pop.
The Fat Fleet aus Hannover lernten sich bei ihrem ersten Auftritt kennen und gründeten sich kurz danach im November 2013. Seitdem spielen sie unermüdlich und sorgen dafür, dass das Publikum tanzt und mitsingt.
Dabei spielen sie sowohl Cover-Versionen als auch eigene Songs, man weiß das nicht immer so genau.
The Fat Fleet sind Bronco Fleet (voc, gt), Todor Fleet (b) und Rocco Fleet (dr), auch bekannt als Timo Weggen, Peter Käfer und Benjamin Papke.
The Fat Fleet: Von Arizona bis zum Atlantik, von Rock bis Western, aber immer mit Mojo

DAVID GRABOWSKI QUARTETT + STEPS AHEAD REVIVAL

DAVID GRABOWSKI QUARTETT (Jazz / Hamburg)
STEPS AHEAD REVIVAL (Jazz / Hannover)

DAVID GRABOWSKI QUARTETT
Ein Traum wird wahr für den Hamburger Gitarristen David Grabowski. Ende 2015 gründet er, bisher überwiegend als Sideman tätig, sein eigenes Quartett. David Grabowski ist kein Spezialist. Seine Musik ist keinem Idiom verpflichtet und steht zwischen Postbob-Harmonik und Artpop-Ästhetik als Konglomerat der verschiedensten musikalischen Einflüsse des Gitarristen. Und diese reichen von Igor Stravinsky über John Coltrane bis Radiohead und nehmen im Rock ihren Anfang. Hier wird an Bekanntes angeknüpft, um neue Wege zu gehen. Genregrenzen sind da, um gesprengt zu werden. Die Leidenschaft liegt in der Möglichkeit, sich durch Improvisation von der Sprache völlig unabhängig auszudrücken, etwas mitzuteilen, was nie in Worte gefasst werden könnte. Dabei bleibt seine Musik stets emotional und universell verständlich – kommunikativ, interaktiv und humorvoll. Seine ästhetischen Vorstellung hat David Grabowski auf seinem kürzlich erschienenen Debutalbum „Land in Sicht“ verewigt, auf dem eingängige Grooves und komplexe Melodien, verträumte Texturen und unvorhersehbare Harmonieverläufe Hand in Hand gehen. Begleitet von seinen Lieblingsmusikern und guten Freunden entsteht in klassischer Quartettbesetzung eine symbiotische Verbindung auf höchstem energetischen Level.

STEPS AHEAD REVIVAL
Die amerikanische Fusion-Band „Steps Ahead“ feierte nicht nur in den 1980er Jahren großartige Erfolge. Mit Mike Mainieri und Michael Brecker als langjährigem Kern wurde sie eine der bekanntesten Fusion-Bands überhaupt. Einige der herausragendsten Kompositionen dieser schillernden und prächtigen Musik werden die fünf Hannoveraner Fynn Großmann (Sax), Andreas Meyer (Keys), Clemens Ohlendorf (Vibes), Clara Däubler (Bass) und Thomas Richter (Drums) auf die Bühne des Kulturpalastes zaubern.

MASCHINIST + ALIEN TO THE SYSTEM + CIRCUIT BREACH

MASCHINIST (Neue Deutsche Härte/Nürnberg)
ALIEN TO THE SYSTEM (Metal / Hannover)

MASCHINIST
Ein Befehl … Ein Countdown … 3 … 2 … 1 …
Ein Klicken… Ein Knarren… Metall auf Metall …

Es wird LAUT!

Wie der Name Maschinist schon erahnen lässt ist die Musik alles andere als ein Zuckerschlecken.
Mach Dich auf etwas hartes, brachiales gefasst und lass die schwachen Nerven zu Hause!
Moderne Elektroparts, rhythmische Gitarrenriffs ergänzt mit gesellschaftsspiegelnden, provozierenden Texten erwarten Dich!

Die Maschine läuft.
Der Maschinist hält Sie am Leben!

ALIEN TO THE SYSTEM
Alien To The System, das ist moderner Metal mit klaren Ecken und Kanten. Deutsche, in Metaphern gekleidete Lyrik, begleitet von abgrundtiefen achtsaitigen Gitarren im Wechselspiel zwischen sanfter Anmut und tobendem Gewitter – das sind die Erkennungszeichen von Alien To The System. Stilistisch prägnant ist die Vorliebe der Band zum Death Metal, aber Genregrenzen werden bewusst aufgehoben und eine individuelle Kreation aus Death/Black/Thrash/Groove Metal, XXXcore, NDH und Djent wird geschaffen. Die Band brachte bereits ein halbes Jahr nach ihrer Gründung im Jahr 2011 die selbstbetitelte Debüt-EP heraus, 2014 folgte das erste Album „Kraftwerk“. Seit der Gründung von einigen Neubesetzungen begleitet, steht Alien To The System nun energiegeladen bereit, um mit dem „Kraftwerk“ und zahlreichen neuen Songs die Bühnen zum Beben zu bringen.
Alien To The System – Metal mit Tiefgang.

CIRCUIT BREACH
Circuit Breach wurde von Florian Schulz, Timon Foss-Jähn, Björn-Ole Hecht und Lewin Krause im Febraur 2013 ins Leben gerufen um das instrumentale Fundament dessen zu legen, was später eine geschmackvolle Synthese aus brachialen Riffs, unverkennbaren Melodien und kompositorischer Raffinesse bilden sollte. Nach mehreren Mitgliederwechseln wurden sie Ende 2017 endlich durch Björn Seela und Gregor Efstratiadis vervollständigt und brennen nun darauf, ihre Zuhörerschaft in die von ihnen geschaffenen musikalischen Sphären zu entführen.

Von Progressive-, Symphonic-, und Melodic Death Metal beeinflusst, hat die sechsköpfige Band um den kreativen Kopf Florian Schulz eine einzigartige Spielart des Melodic Metal erschaffen, die melancholisch-philosophische Texte mit einem bedächtigen und doch energiegeladenen Sound kombiniert.

KRACH CAPELLA NIGRA + GYPSY-SWING-TRIO

KRACH CAPELLA NIGRA(Polka-Chanson/Trier)
GYPSY-SWING-TRIO(Zigeuner Jazz/Hannover)

KRACH CAPELLA NIGRA
Krach Capella Nigra spielen eigenwillige und vor allem tanzbare Musik von Polka bis Chanson – mit folkloristischen Einflüssen von der Nordsee bis an den Ural. Mal energetisch, ausgelassen, beinahe Punk-lastig, mal etwas melancholischer begeistern Krach Capella Nigra ihr Publikum mit ausgefallenen Rhythmen und Harmonien und mal poetischen, mal politischen Texten. Die Band vereint Musiker aus unterschiedlichsten Genres, alle eint aber die Lust am Experimentieren und die Liebe zur osteuropäischen und Roma-Musik. Sängerin Nina Krienke verbrachte über ein Jahr in Rumänien und lernte Land, Leute, Sprache und Kultur kennen, dieser Einfluss ist bei Krach Capella Nigra unüberhorbar. Wer mit Freuden musikalische Reisen unternimmt, ist hier richtig – Dancers Welcome!

GYPSY-SWING-TRIO
In der Tradition des Hot Club de France mit Django Reinhardt und Stefan Grappelli spielt der SALON MANOUCHE „Zigeuner-Jazz“. Aus diesem
Genre, zu denen auch Interpreten wie Romane, Angelo Debarre, das Rosenberg Trio, Tchavolo Schmitt, Häns’che Weiss, Fapy Lafertin oder Bireli Lagréne gehören, suchen sie sich beschwingte Sinti-Melodien.

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS
Opener-Band:
HANNE- HANSEN – JAEGER (Jazz, Hannover HH)
Sie wollen nur spielen…
Kein höher, schneller, weiter, eher ein weniger ist mehr/zusammener, interaktiver.
Wenn Andreas Jaeger (g), Willi Hanne (dr) und Lars Hansen (b) zusammen Musik machen, entsteht jedesmal etwas komplett Anderes, etwas komplett Neues. Jedesmal eine Weltpremiere.
Und dass es dabei trotzdem immer zuallererst um das Zusammenspiel geht, ist das Beeindruckende und das Bekömmliche daran; kein Ego muss sich in Szene setzen – im Gegenteil: jeder Musiker ist wohl für sich ein Könner an seinem Instrument, doch steht stets das akustische Ergebnis (und Erlebnis) im Vordergrund, die Freude am aufeinander Hören und am gemeinsamen Erschaffen eines einmaligen, unwiederbringlichen Soundereignisses, das Abenteuer des Sich-aufeinander-Einlassens, ohne Kompositionen oder Absprachen, einfach nur getragen und getrieben von der Lust etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.

Besetzung
Andreas Jaeger – Gitarre
Willi Hanne – Schlagzeug
Lars Hansen – Bass

JAIL JOB EVE & VOLARA

JAIL JOB EVE (Bluesrock/Osnabrück)
VOLARA (Spheric Rock/Hannover)

JAIL JOB EVE

Jail Job Eve – bluesgetränkter Rock mit kompromisslosen Riffs und dynamischer Performance.
Wer Jail Job Eve live erlebt, sieht und hört eine Naturgewalt, stürmisch und leidenschaftlich, mit einem Sound, der mächtig vor die Pappe tritt. Die fünf Osnabrücker Musiker spielen rockige Powernummern und malerische Bluesstücke voller spannender Klänge und Geschichten. In ihrer zweistündigen Show zünden Victoria Semel(Gesang), Benedikt Schlereth (Gitarre), Jens Niemann (Keyboard), Laurenz Gust (Bass) und Josef Röhner (Schlagzeug) ein wahres Feuerwerk.

VOLARA
Sphärisch, rockig, berührend.
Volara kombinieren Stile unterschiedlicher Musikrichtungen und erzählen mit rockiger Stimme ihre Geschichten.

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS
Opener-Band:
HANNE- HANSEN – JAEGER (Jazz, Hannover HH)
Sie wollen nur spielen…
Kein höher, schneller, weiter, eher ein weniger ist mehr/zusammener, interaktiver.
Wenn Andreas Jaeger (g), Willi Hanne (dr) und Lars Hansen (b) zusammen Musik machen, entsteht jedesmal etwas komplett Anderes, etwas komplett Neues. Jedesmal eine Weltpremiere.
Und dass es dabei trotzdem immer zuallererst um das Zusammenspiel geht, ist das Beeindruckende und das Bekömmliche daran; kein Ego muss sich in Szene setzen – im Gegenteil: jeder Musiker ist wohl für sich ein Könner an seinem Instrument, doch steht stets das akustische Ergebnis (und Erlebnis) im Vordergrund, die Freude am aufeinander Hören und am gemeinsamen Erschaffen eines einmaligen, unwiederbringlichen Soundereignisses, das Abenteuer des Sich-aufeinander-Einlassens, ohne Kompositionen oder Absprachen, einfach nur getragen und getrieben von der Lust etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.

Besetzung
Andreas Jaeger – Gitarre
Willi Hanne – Schlagzeug
Lars Hansen – Bass

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS
Opener-Band:
HANNE- HANSEN – JAEGER (Jazz, Hannover HH)
Sie wollen nur spielen…
Kein höher, schneller, weiter, eher ein weniger ist mehr/zusammener, interaktiver.
Wenn Andreas Jaeger (g), Willi Hanne (dr) und Lars Hansen (b) zusammen Musik machen, entsteht jedesmal etwas komplett Anderes, etwas komplett Neues. Jedesmal eine Weltpremiere.
Und dass es dabei trotzdem immer zuallererst um das Zusammenspiel geht, ist das Beeindruckende und das Bekömmliche daran; kein Ego muss sich in Szene setzen – im Gegenteil: jeder Musiker ist wohl für sich ein Könner an seinem Instrument, doch steht stets das akustische Ergebnis (und Erlebnis) im Vordergrund, die Freude am aufeinander Hören und am gemeinsamen Erschaffen eines einmaligen, unwiederbringlichen Soundereignisses, das Abenteuer des Sich-aufeinander-Einlassens, ohne Kompositionen oder Absprachen, einfach nur getragen und getrieben von der Lust etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.

Besetzung
Andreas Jaeger – Gitarre
Willi Hanne – Schlagzeug
Lars Hansen – Bass

Latin Session

Latin Session im Kulturpalast mit Conexiòn Tres

Auftakt zur neuen Latin Session, die monatlich im Kulturpalast stattfindet. Die Session wird von der Band „Conexion Tres“ eröffnet und es werden verschiedene Gastmusiker eingeladen. Im Repertoire der Band befinden sich Stücke aus der traditionellen lateinamerikanische Musik, vor allem aus Kuba sowie Eigenkompositionen. Nach dem Konzert ist die Bühne frei und es findet eine Session statt.

Conexion Tres:

Roberto Pita – Gesang, Tres und Percussion
Richard Häckel – Flöte und Saxophon
Tao Cumplido – Percussion und Gesang

Latin Session

Latin Session im Kulturpalast mit Conexiòn Tres

Auftakt zur neuen Latin Session, die monatlich im Kulturpalast stattfindet. Die Session wird von der Band „Conexion Tres“ eröffnet und es werden verschiedene Gastmusiker eingeladen. Im Repertoire der Band befinden sich Stücke aus der traditionellen lateinamerikanische Musik, vor allem aus Kuba sowie Eigenkompositionen. Nach dem Konzert ist die Bühne frei und es findet eine Session statt.

Conexion Tres:

Roberto Pita – Gesang, Tres und Percussion
Richard Häckel – Flöte und Saxophon
Tao Cumplido – Percussion und Gesang