DASEIN-KLÄNGE SUBSISTENCE SOUNDS

DASEIN-KLÄNGE SUBSISTENCE SOUNDS

DASEIN-KLÄNGE SUBSISTENCE-SOUNDS

Ein Projekt vom Kulturpalast Linden & Feinkost Lampe & Welcome Board des Musiklandes

Musik von Menschen, die jetzt hier sind!

Offene Bühne für (geflüchtete) Musizierende und Djs

Offener Abend zum sich begegnen, mitspielen, zuhören, tanzen!
Bringt Herzen, Hände, Hüfte und Stimme – Klubbühne, Instrumente und Equipment erwarten. An diesem Abend feiern wir die Grenzenlosigkeit und das gemeinsame Hiersein zu den Klängen von Buzuk, Oud, Gitarre, Klarinette, Saxophon, Keyboard und Trommeln. Das Spektrum reicht von (traditioneller) Musik aus Syrien, Libanon und Kurdistan über Jazz ,Pop bis zu Dancehall und Reggae aus Gambia.

RABEA

RABEA (Folk-Pop/Hannover)

Als Cellistin und Sängerin bewegt sich Rabea schon lange in verschiedenen Bands und Konstellationen. Ob Folk, Pop oder Klassik, die Hannoveranerin hat im Laufe der Jahre viele Musikrichtungen gestreift und verbindet diese Einflüsse nun in ihren eigenen Songs. Die Stimme und das Cello bilden das Fundament der Musik, die mit elektronischen Elementen angereichert wird.
Seit 2016 bereichern Elin Bell (keys, voc) und Fabian Huch (drums, git, voc) die Musik von RABEA insbesondere durch kreative Arrangements. Der Kontrast zwischen natürlichen und synthetischen Klängen macht die Songs von Rabea zu etwas Besonderem, da Klangwelten zusammengeführt werden, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

SONJA DIE BAND

SONJA DIE BAND (Pop, Jazz, Hannover)

Sonja Die Band bezaubert mit lyrisch-jazzig bis hin zu soulig klingender Musik.

Bekanntes mit eigenwilliger Umsetzung und selbst geschriebene Songs, in englisch, deutsch und sogar plattdeutsch. Lieder ziehen einen in den hohen Norden, in dem man auf Schlittschuhen in die Schule fährt oder sich von dort aus den Puls der Großstadt wünscht.

Die Musiker mit Piano, Percussion, Bass und die Sängerin Sonja haben große Freude am Experimentieren. So lassen auch die Kompositionen Raum zum Improvisieren mit Stimmungen, die sehr melancholisch und ruhig sein können, aber auch immer wieder lebendig und fröhlich präsentiert werden.

FAKE EMPIRE präsentiert: HIGHEST SEA

HIGHEST SEA (Pop, Berlin)

Fake Empire präsentiert einen weiteren wunderbaren Act von unserem Berliner Lieblingslabel Späti Palace: Highest Sea. Das Trio um Sängerin Leila Zanzibar hat im Frühjahr seine Debüt-EP mit dem Titel HAUNTED HEARTS herausgebracht.

Highest Sea bezaubern mit verhallten Dream-Pop-Songs, wie wir sie sonst nur von Beach House oder Lower Dens kennen. Bei all ihrer Melancholie und Indiepop-Schüchternheit entwickelt Zanzibar mit ihren Songs einen eskapistischen Sog, eine raue Energie, einen schwelgenden Slowcore-Sound, der die Brücke schlägt zwischen Mazzy Star und Angel Olsen. Die Musik von Highest Sea ist beruhigend und zugleich bedrohlich. Diese scheinbare Gegensätzlichkeit unterstreicht der preisgekrönte Regisseur James Slater (der u.a. bereits mit Daughter, Major Lazer, Kaiser Chiefs und Jamie T zusammengearbeitet hat) im aktuellen Video zu ‚La Bella Soledad‘: Da zeigt sich Zanzibar völlig unbeeindruckt von der tosenden Brandung, die sich in Zeitlupe vor ihr niederschlägt. Kurz darauf wiederum blickt die Südfranzösin ebenso gleichmütig – oder doch zutiefst sehnsuchtsvoll? – auf einen stillen Ozean, der friedlich in der Abendsonne glitzert. Selbst unter der sanften Oberfläche bleibt es stets am Brodeln bei Highest Sea. In dem Song ‚Hawaii‘ werden beschwingte Uptempo-Rhythmen konterkariert von düsteren Zeilen wie „Our heart is a haunted field / Yearning for a quiet relief.“ Was wäre jetzt befreiender als am Strand zu sitzen und sich vom Rauschen der Wellen betören lassen? Eskapismus und Melancholie können so schön sein. „So why don’t you come over here?“ Oder zu uns in den Kulturpalast.

POPULAR MUSIC NIGHT 2017

POPULAR MUSIC NIGHT 2017

LEONARD OTTOLIEN (Pop, Hannover)
TARDES (Indie-Rock/Pop, Hannover)
HOW THE RUNNY BUNS (POP/FUNK, Hannover)
REPTILELILIE (Rock/Atmo/Pop, Hannover)
HANDA (Rock/Pop, Hannover)
GOLDEN SOLDIER (Blues-Rock, Hannover)
BOGATAUX (Soul/Pop, Hannover)
RUBEN DIETZE (Pop/Jazz, Hannover)
BALOU (Funk/Pop, Hannover)

Work In Progress, Show The Progress, Share The Progress.
 
 
Wolltet ihr auch schon immer mal wissen wie es ist inmitten bzw. im „Wohnzimmer“ eines (Popular-)Music-Studiengangs zu sitzen und den E-Gitarre-Studierenden oder Gesangs-Studentinnen oder angehenden jungen Profi Instrumentalisten bei der Arbeit zuzusehen? Was passiert eigentlich in den Proberäumen, wie klingt nochmal ein Song der roh, eigen und ehrlich und noch nicht von Autotune und Hit-Produzent XY geformt wurde?
Und was davon ist eigentlich Pop? 
Wie sieht die Metamorphose von Mensch und Musiker aus und wie fühlt sie sich für den Zuschauer an? 
 
Eine Bühne, 9 Bands aus allen Semestern, viele Stücke die an diesem Abend das erste mal live gespielt werden, Bands, die in dieser Besetzung das erste mal die Bühne mit Musik erfüllen. Die nächsten Generationen, Zukunft, Energie, eine frische Brise Pop und das Gefühl bei keinem alltäglichen Konzert dabei zu sein liegen in der Luft. 
Der Kosmos des POPULAR MUSIC-Studienganges öffnet sich, 
für alle Neugierigen, aufgeweckten und Musik-Liebenden, für alle die sich diese einzigartige Premiere (mit Live-Stream auf Facebook) nicht entgehen lassen wollen.
 
 
 
LEONARD OTTOLIEN: 
Leonard Ottolien ist ein musikalischer Beobachter. Aus eigenen, manchmal verrückten Perspektiven beobachtet er Menschen, Augenblicke, Träume, Emotionen. In deutschsprachigen Texten werden sie durch seine facettenreiche Stimme wieder lebendig – laut, bunt, wild oder auch mal charmant leise. Die Musik dazu ist akustisch und dynamisch. Der anspruchsvolle Gitarrensound ist nicht nur begleitende Maßnahme sondern prägt durch seine Leersaiten und Open-Tunings den mitreißenden Stil. Melodisch ist Pop-Potential nicht abzustreiten, auch wenn der abwechslungsreiche Sound kein einzelnes Genre bedient.  In kompletter Band-besetzung steigern sich Leonard Ottoliens Lieder oft bis zur Ekstase, verlieren ihre Ehrlichkeit aber in keinem Moment.
 
TARDES:
Tardes verbinden mit ihren meldoischen und eingängigen Songs verschiedene Indie- Einflüsse. Getragen durch ein starkes Gitarrenfundament und angereichert durch elektronische Klänge, will die Band durch musikalische perfektion ihr Publikum überzeugen, wobei die markante Stimme des Frontmannes Lukas Barnes, der schon mit der Band „Painting Pictures“ schon vor Jahren im hannoverschen Raum erfolgreich war, hervorsticht.
 
HOW THE RUNNY BUNS: 
Lea Arkon Chris – Das Trio traf im Oktober 2016 aufeinander und gründete die Band.
Sie verwirklichen einen vielseitigen Klang aus Singer-Songwriter Flair mit Pop-Rock Elementen und Funky-Jazz Einflüssen. Drei Herzblutmusiker, die es verstehen sich von Emotionen leiten zu lassen und daraus mit Geschick und Feingefühl ein weites Spektrum an kreativen Beats, würzigen Harmonien und eingängigen Melodien zu kreieren.
 
 
REPTILELILIE: 
Reptilelilie sind kein Diamant, sie sind die Klippen. Schroff, felsig, unbehauen lehnen sie sich gegen die Stürme die ihnen im Alltag und in sich selbst begegnen, und das Gefühl, das man im Bauch bekommt, wenn man das Pfeifen des Windes hört der um die Klippen weht, bekommt man auch bei dieser Band. Im Zusammenspiel mit Gewitterwelten aus den Einflüssen der Deftones, mal im Einklang mit der seltenen Atmosphäre, die entsteht wenn es gerade leise regnet, gleichzeitig aber die Sonne scheint, und ein Regenbogen blassbunt, diese nicht zusammen passenden Phänomene sanft verbindet.
 
BALOU (Funk/Pop, Hannover)
Erst Ende 2015 gegründet, beschreiben die vier Musiker ihren Stil als „Soul und Funk mit Einflüssen aus Pop und R&B.“ In diversen Stilrichtungen zu Hause, vereinen Sie mit Schlagzeug, Bass, Keyboard und Gesang das, worauf es ankommt und schaffen einen unverwechselbaren Sound. Groove, starke Arrangements und die elegante Stimme von Sängerin Nicola Kilimann bilden das Grundgerüst ihres Sounds. Zur Zeit arbeiten die vier an ihrem Debüt-Album, was 2017 erscheinen soll. Zur Zeit sind sie auf ihrer „RADIOFUNK TOUR 2017“ in ganz Deutschland unterwegs, um ihre kürzlich erschienene EP zu verbreiten.
 
HANDA:
Rhythmus, Melodie und Energie. Handa ist eine Band, bestehend aus fünf jungen Musikern, die  eine musikalische Einheit bilden und den Tonfall angeben! Frontsängerin und Namensgeberin der Band „Handa“ beschreibt in ihren Songs den Kampf mit sich selbst, den Prozess des sich- selbst-Mensch-machens, formt aus Gefühlssplittern Bilder und gibt dem Zuhörer einen Einblick in einen Verstand, der versucht seine Welt und sich selbst zu verstehen und neu zu erschaffen.
 
GOLDEN SOLDIER:
2015 im Popular Music Studiengang gegründet, steht der „Golden Soldier“ nun zur Schlacht bereit:
Die 3-Mann-Phalanx bestehend aus Stephan Püschel (Vocals, Gitarre), Lasse Altmark (Bass, Vocals) und Jeremias Otto (Drums) greift in das Waffenarsenal des 60er und 70er-Hardrock, lädt mit einer vollen Ladung Blues durch und feuert ein tödliches Jam-Projektil in Richtung Publikum, das den Loudness-War ein für alle Mal zu ihren Gunsten für beendet erklärt.
 
 
BOGATAUX:  
Die Hannoveraner Formation „Bogataux“ steht für handgemachten groovy Pop/Soul.
Frontfrau Joy Bogat hat den Soul in der Stimme, eine spielfreudige Rhythm-Section im Gepäck, und Conrad spielt die coolste Flöte östlich des großen Teichs. Die fünf Musiker mit Wurzeln in Braunschweig, Hannover, Koblenz, Bad Segeberg und Verden haben sich im Rahmen des Musikstudiums kennen gelernt und bringen viele verschiedene stilistische Einflüsse auf der Bühne zusammen. Raus 
 
 
 
RUBEN DIETZE :
Ruben Dietze hebt scheinbare Gegensätze zwischen Groove und Melancholie auf.
Seine poetischen, deutschsprachigen Songs schweben irgendwo zwischen Soul, Elektronika, Pop,
Jazz und verträumten Klavierkulissen. Einflüsse reichen von Debussy bis Dr.Dre.

SOBI & JAN JAKOB

SOBI (Acoustic/ Folk, Hannover)

SOBI ist eine junge Singer-Songwriterin. Ihre Wurzeln liegen in Sri Lanka, geboren wurde sie in Madrid und nach ein paar Jahren in London und Manchester lebt sie nun in Hannover. Sie klingt wie eine Mischung aus Norah Jones, Laura Marling und Damien Rice. Ihre Lieder handeln häufig von der Reflektion gemachter Lebenserfahrungen und diese auf positive Art und Weise für die Zukunft zu nutzen.

Sie tritt mal solo, aber auch mit ihrer Band auf.

Ihre aktuelle EP „Biting Back“ (2016) läuft in deutschen Radiosendern wie auch auf BBC. Sie trat u.a. schon als Support für Fyfe, Villagers und Jamie Lawsons ausverkaufte Tour auf.
Das Video ihres Songs „Crawling“, welches auf ihrer Deutschland-UK Tour im Oktober 2016 von Sofar Sounds gefilmt wurde, ist unter folgendem Link zu sehen: https://youtu.be/qbZfJ3B0ncc

JAN JAKOB (Acoustic-Pop/ Singer-Songwriter, Hannover)

Musik wie eine Reise im Wohnmobil mit deinen besten Freunden, Jack Johnson und Johnny Cash. Entspannt. Komfortabel. Für alle Bedürfnisse ist gesorgt. Draußen fegt eine interessante Landschaft nach der anderen an dir vorbei und wenn du von der Schönheit übermannt wirst, hältst du an und verweilst. Jetzt ist erstmal Brotzeit. Aber wie bei allen Abenteuern gibt es immer wieder Überraschungen und Herausforderungen. Doch genau hier merkt der geübte Abenteurer, dass wirklich für alles gesorgt ist, denn dein Reiseführer Jan Jakob hat längst das Steuer in die Hand genommen.

Jahrelanger Klavierunterricht als kleiner Pimpf, haufenweise Harmonielehre als Musikstudent – aber geht es nicht eigentlich darum, das rauszulassen, was sowieso raus will? Seine Songs erzählen. Vom Reisen. Von Langeweile. Vom Verliebtsein. Von Gott – und was der mit Leben und Tod zu schaffen hat. Von Sorgen. Vom Feiern. Du hörst Jan Jakob kurz vor dem Schlafengehen und entschließt dich spontan, noch einmal wie verrückt durchs Schlafzimmer zu tanzen. Vielleicht greifst du aber auch nach Omas abgewrackter Klampfe auf dem Dachboden. Zwei Seiten fehlen. Egal.

LAETITIA SADIER SOURCE ENSEMBLE & ATROBAL

LAETITIA SADIER SOURCE ENSEMBLE (Rock, Pop, France)
ATROBAL (Pop, Rock)
die ehemalige Stereolab-Sängerin Laetitia Sadier veröffentlicht mit ihrem neuen Musikerkollektiv Source Ensemble ihr neues Studioalbum „Find Me Founding You“. Dabei ließ sich Sadier von einer Verbindung der geometrischen Formen, ihrer Permutationen mit der Musik inspirieren. Die neue Freshness von Sadiers Musik kommt sicherlich auch von ihren neuen Mitstreitern; neben Langzeit-Musikfreunden Emmanuel Mario und Xavi Munoz sind auch David Thayer (Keyboards/Flöte), Phil M FU (Keys/Synths/Electronica), sowie Mason le Long (Gitarren) versammelt. Chris A Cummings (aka Marker Starling) hat ebenfalls einen Song beigesteuert („Deep Bakcground“). Im Song „Love Captive“ kann man Laetitia in einem Duett mit Alexis Taylor (von Hot Chip) hören, und nicht vergessen sollte man Rob Mazurek, der hier das feine Kornett spielt.

„‚Finding Me Finding You‘ ist so elegant wie ein alter Hollywoodfilm und erinnert gleichzeitig an die synthiegefederte Leichtigkeit von Alben von Metronomys The English Riviera.“ – Spex (März/April 2017)

THE BRICCS FÄLLT AUS

THE BRICCS ( Rock, Hannover)

The Briccs bringen den Blues und Rock ‘n’ Roll der 60s wieder auf die Bühne.
Titel von Bands, wie “Cream”, “Rolling Stones”, “Spencer Davis Group”, oder “Muddy Waters” bestimmen das Repertoire.

Junge Menschen, die Musik machen, sind nicht unbedingt selten. Auch junge Menschen, die ihre Musik noch selber – von Hand, sozusagen – machen, soll es gelegentlich noch geben. Wenn sich die Einflüsse der jungen musikmachenden Menschen dann allerdings in den Sechzigern und Siebzigern finden lassen und aus dem Blues, Garage und Mod-Beat kommen, sollte man allerdings mal genauer nachschauen.

THE BRICCS sind eine (nur dem Alter nach) junge Band aus Hannover, die sich dem stellen, was The Beatles, The Rolling Stones und Konsorten, aber auch Bluesgrößen wie Muddy Waters hervorgebracht haben.Authentische Coverversionen ohne synthetischen Schnickschnack – oder, wie sie auf ihrer Facebookseite schreiben „Wir spielen Musik“ – stimmt. Und gute noch dazu.

TIEFBLAU & JEREMIAS

TIEFBLAU (Pop / Soul. / Hannover)

JEREMIAS ( Indiepop, Hannover)

tiefblau spielt Soul und Pop auf Deutsch. Die Musiker aus Hannover veröffentlichen ihr neues Studioalbum. Öfter mal schweigen – so der Titel.

Entstanden sind 13 handgemachte, bodenständige Songs, die durch die Ohren direkt ins Herz, unter die Haut bis in die Füße gehen. Die Texte mit einem Hauch von melancholischem Optimismus sind ehrlich und direkt. Das neue Album Öfter mal schweigen erschien am 01. März 2017.

Das feiert tiefblau mit einer Tour durch die Region und diese führt die Band am 28.4.2017 auch wieder nach Hannover-Linden in den Kulturpalast.

Weitere Termine der Band sind auf deren Webseite unter www.tiefblau-musik.de zu finden.

Jeremias: Aus zahlreichen Einflüssen verschiedenster Genres, Momente und Erlebnisse baut sich JEREMIAS eine einzigartige und unverwechselbare Klangkulisse, die mit seiner ausdrucksstarken, leicht kratzigen Stimme mehr als Charakter zeigt und einlädt sich zurückzulehnen, zu reflektieren und in irrationaler Atmosphäre die Gedanken kreisen zu lassen.

Wer aber nur an Melancholie denkt liegt falsch, denn auch mitreißende und packende Lieder gehören zu seinem Repertoire.

Mal so, mal so… jedoch nie ohne brennenden Enthusiasmus.

 

LARA SMILES fällt aus!!!!!!!!!

LARA SMILES (Alternative/Indie/Pop, London)

Lara Smiles is a singer, guitarist, songwriter and bedroom-producer. Influenced by many genres of music Lara started out writing punk and soul tunes on her guitar – but all-night raves in her early teens led to a love of dance music and an obsession with sampling beats.Lara is currently working on her debut album with legendary producer Youth (Primal Scream, Paul McCartney, The Orb) And she featured on a recent Orb track called ‚The secret ways of bees‘ Lara’s double A side single was released in November 2015. Smiles released her debut single ‚Take It Back‘ in May 2013 and her second single ‚A Million Times‘ released in August 2013. ‚Take It Back‘ and ‚A Million Times‘ are written by Lara Smiles, with production by acclaimed producer Tim Bran. Tim Bran has produced material for the likes of London Grammer, Le Roux and Richard Ashcroft and he’s brought his innovating sound to Lara’s tracks. Together they’ve created an electronic whirlpool of indie synth-pop over which Lara’s voice emanates effortless cool.