MAYBURN & SPIT

MAYBURN & SPIT

MAYBURN (Power-Rock/Wien)
SPIT (Rock/Kassel)

MAYBURN :
Es entsteht auch Gutes in Österreichischen Kellern. MAYBURN.

Die Band, die sanft genug ist, damit Mami dich nicht für einen Satanisten halt, sie sich aber auch
fragt, warum du nicht wie die anderen braven Kinder einfach die Charts hörst.
Die Band, wo du deine Freundin hinzerren kannst, weil ja „eh so schöner Gesang und Melodien“
drin vorkommen, du dich aber insgeheim darauf freust, wenn dir die Gitarren und Bassdrum das

Hirn zershredden. Kurz – Die Band, die dich versteht.

Keines ihrer Konzerte ist wie das andere, ihre Show ist unvergleichlich und mitreißend. Die Jungs
fühlen sich auf der Bühne auch am wohlsten. Zahlreiche Shows, darunter am Rock In Vienna
(2015), Open-Air in der Arena Wien, Support für Royal Republic, Crazy Town und eine
Deutschland Tour 2017, sowie eine Europa Tour 2019 können die Jungs bereits für sich verbuchen.

SPIT :
Music does bring people together. It allows us to experience the same
emotions. – John Denver
Erlebt man die Band SPIT auf der Bühne, kommt man als Zuschauer sicher
nicht um den Begriff „Wir-Gefühl“ herum. Was punkig-explosiv im Jahre 2004
begann formte sich im Laufe der Jahre zu einer charmanten und sehr
spontanen Rockband über die man klar sagen kann, dass ihren Gigs eine völlig
eigene Atmosphäre aus Enthusiasmus und Gruppengefühl innewohnt. Gut
hörbar, ist die Entwicklung der fünf Musiker auf dem 2018 erschienenen,
dritten Album „Achievements“.
Während der vierten Headliner-Tour über deutsche Grenzen hinaus, erkannte

man wohl am ehesten was etwa ein Totalausfall der Backline beim Open-
Flair-Festival oder 14 gemeinsame Jahre auf mehr als 300 verschiedenen

Bühnen im Laufe der Zeit aus einer Band machen: Eine herzlich-spielwütige
Truppe aus guten Freunden, die es schafft sich jede Situation zu eigen zu
machen und mit allen Anwesenden etwas ganz spezielles entstehen zu
lassen…ein Wir-Gefühl.

FREDDY FISCHER

FREDDY FISCHER (Rock, Hannover)

FREDDY FISCHER
Wer mit Freddy Fischer und seiner Cosmic Rocktime Band noch nicht so recht vertraut sein sollte, braucht vielleicht doch erst ein paar Stichworte. Orientierungshilfen. Da hört man also einen Groove, den es aber geradewegs auf den Tanzboden zieht. Und Disco. Auch diese lässige Eleganz der Lieder, die Manfred Krug mal gesungen hat in den Siebzigern und damit selbst der DDR etwas Swing schenkte, wenigstens für einen Moment. Und jetzt vielleicht noch eine weitere Glitzerkugel voll Disco dazu. Das steckt man dann alles in einen schicken Smoking, und schon steht da ein Freddy Fischer … Aber so einfach ist es dann doch nicht, sonst würde man nach diesem Rezept so eine schmissige Unterhaltungsmusik ja an jeder Straßenecke hören, wo sich dann überall so ein Fischer herumtreibt, dass man gleich einen Chor voll davon hätte und nicht nur den einen Freddy. Diese Musik hat jedenfalls Groove, und auch auf jedem neuen Album orgelt Freddy Fischer wieder derart mit Lust, dass ein Keith Emerson nur beleidigt zur Seite schauen würde und Brian Auger anerkennend ein Auge lupfen und das andere gleich mit dazu, weil er ja gehört hat, dass er ihm nichts mehr vormachen kann an den Tasten. Und die Musik ist tight. Soul und Discokugel. Sie glitzert, diese Musik, und macht dann ganz im Gegensatz zu einem Keith Emerson nur genau so viele Noten, die man braucht, um die Menschen auch auf die Tanzfläche zu pumpen. Und dann singt dieser Freddy Fischer auch noch und immer wieder von der Liebe, und so eine Zeile wie „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“ muss man sich ja erst einmal trauen. Aber Fischer macht das einfach, und das mag man jetzt Schlager nennen, mit dem es sich allerdings so verhält wie bei den Filmen von dem maulfaulen Finnen Aki Kaurismäki, die nur Aki Kaurismäki so machen kann, sentimental und doch auch warm und wahr. Und bei anderen wäre es nur sentimental und eben ein Kitsch. Aber möglicherweise ist dieser Vergleich schon wieder ein Stück zu hoch gegriffen, und die Lieder von Freddy Fischer wollen auch gar nicht größer sein als sie sind. Denn das alles kann ja auch mit gutem Grund die Pest sein, der Jazzrock, der Schlager und selbst die Disco, wenn es sich gefühlsbetrügerisch aufplustert und prätentiös wird. Doch genau das ist bei Freddy Fischer kein Stück. Das aber muss das Geheimnis von Freddy Fischer sein. Und spätestens beim nächsten Konzert mit ihm und seiner Cosmic Rocktime Band werdet auch Ihr dann mitsingen bei diesem „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“. Einfach sehr gute Unterhaltungsmusik aus Berlin.

STELLAR STEREO + THE FAT FLEET

STELLAR STEREO (Funk-Pop/ Hamburg)
THE FAT FLEET (Rock / Hannover)

STELLAR STEREO
Der Gute-Laune-Sound erwischt Hamburgs Publikum sichtlich auf dem richtigen Fuß: Angeheizt vom Jubel auf vielen kleineren Konzerten und dickem Lob im Rampenlicht des Bandwettbewerbs „Hamburg rockt“ fokussiert sich „Stellar Stereo“ jetzt auf das antreibende, tanzbare Selbst. Inspiriert von einer Neubesetzung am Schlagzeug scheint die Formation um Sängerin und Songwriterin „Enny“ endlich die stilistische Mitte ihres riesigen Repertoires gefunden zu haben: Eine groovige Schmelze aus Ska, Funk, Punk und Reggae.

THE FAT FLEET
Mal ist es Western aus der Wüste, mal Rockabilly aus der Bar, mal gerader Rock fürs Stadion: Jeder Song ist anders und vor allem, als man erwartet. Wir sagen, es ist Mojo Pop.
The Fat Fleet aus Hannover lernten sich bei ihrem ersten Auftritt kennen und gründeten sich kurz danach im November 2013. Seitdem spielen sie unermüdlich und sorgen dafür, dass das Publikum tanzt und mitsingt.
Dabei spielen sie sowohl Cover-Versionen als auch eigene Songs, man weiß das nicht immer so genau.
The Fat Fleet sind Bronco Fleet (voc, gt), Todor Fleet (b) und Rocco Fleet (dr), auch bekannt als Timo Weggen, Peter Käfer und Benjamin Papke.
The Fat Fleet: Von Arizona bis zum Atlantik, von Rock bis Western, aber immer mit Mojo

DAVID GRABOWSKI QUARTETT + STEPS AHEAD REVIVAL

DAVID GRABOWSKI QUARTETT (Jazz / Hamburg)
STEPS AHEAD REVIVAL (Jazz / Hannover)

DAVID GRABOWSKI QUARTETT
Ein Traum wird wahr für den Hamburger Gitarristen David Grabowski. Ende 2015 gründet er, bisher überwiegend als Sideman tätig, sein eigenes Quartett. David Grabowski ist kein Spezialist. Seine Musik ist keinem Idiom verpflichtet und steht zwischen Postbob-Harmonik und Artpop-Ästhetik als Konglomerat der verschiedensten musikalischen Einflüsse des Gitarristen. Und diese reichen von Igor Stravinsky über John Coltrane bis Radiohead und nehmen im Rock ihren Anfang. Hier wird an Bekanntes angeknüpft, um neue Wege zu gehen. Genregrenzen sind da, um gesprengt zu werden. Die Leidenschaft liegt in der Möglichkeit, sich durch Improvisation von der Sprache völlig unabhängig auszudrücken, etwas mitzuteilen, was nie in Worte gefasst werden könnte. Dabei bleibt seine Musik stets emotional und universell verständlich – kommunikativ, interaktiv und humorvoll. Seine ästhetischen Vorstellung hat David Grabowski auf seinem kürzlich erschienenen Debutalbum „Land in Sicht“ verewigt, auf dem eingängige Grooves und komplexe Melodien, verträumte Texturen und unvorhersehbare Harmonieverläufe Hand in Hand gehen. Begleitet von seinen Lieblingsmusikern und guten Freunden entsteht in klassischer Quartettbesetzung eine symbiotische Verbindung auf höchstem energetischen Level.

STEPS AHEAD REVIVAL
Die amerikanische Fusion-Band „Steps Ahead“ feierte nicht nur in den 1980er Jahren großartige Erfolge. Mit Mike Mainieri und Michael Brecker als langjährigem Kern wurde sie eine der bekanntesten Fusion-Bands überhaupt. Einige der herausragendsten Kompositionen dieser schillernden und prächtigen Musik werden die fünf Hannoveraner Fynn Großmann (Sax), Andreas Meyer (Keys), Clemens Ohlendorf (Vibes), Clara Däubler (Bass) und Thomas Richter (Drums) auf die Bühne des Kulturpalastes zaubern.

LATIN SESSION

Die Latin Session im Kulturpalast ist der neue Treffpunkt für alle Musikfans in Hannover, die ein Herz lateinamerikanische Rhythmen haben.
Wie auch bei der Jazzsession wird der Abend zuerst von einer Band eröffnet, die aus Musikern der lokalen Szene besteht.
Zum Repertoire gehören u.a. bekannte und unbekanntere Stücke aus Salsa, Bossa Nova und Latin Jazz. Nach dem Konzert ist
die Bühne ist frei für alle Musiker und es darf gerne getanzt werden.
Besetzung 12.6.2018
Paul Engelmann – Altsaxophon
Richard Häckel – Tenorsaxophon
Dani Ahmad – Gitarre
Sebastian Castro – Piano
Johannes Keller – Kontrabass
Daniel Guerrero – Schlagzeug
Tao Cumplido – Percussion

Latin Session

Latin Session im Kulturpalast mit Conexiòn Tres

Auftakt zur neuen Latin Session, die monatlich im Kulturpalast stattfindet. Die Session wird von der Band „Conexion Tres“ eröffnet und es werden verschiedene Gastmusiker eingeladen. Im Repertoire der Band befinden sich Stücke aus der traditionellen lateinamerikanische Musik, vor allem aus Kuba sowie Eigenkompositionen. Nach dem Konzert ist die Bühne frei und es findet eine Session statt.

Conexion Tres:

Roberto Pita – Gesang, Tres und Percussion
Richard Häckel – Flöte und Saxophon
Tao Cumplido – Percussion und Gesang

21 Uhr LINDEN-JAZZSESSIONS

LINDEN-JAZZSESSIONS

Opener: TIM NICKLAUS TRIO

Davor und zwischendurch wie immer ausgewählte Jazzplatten, aufgelegt von DJ Mija.

Besetzung:
Tim Nicklaus (dr)
Malte Winter (p)
Johannes Keller (b)

POPULAR MUSIC SESSION

POPULAR MUSIC Session – Openerband: Jamiroquai Party Tribute
 
Besetzung:
Donata Jan – Lead voc.
Valentin Behr – Keyboards, back voc.
Bela Braack – Keyboards, percussion
Benedikt Sturm – Bass, back voc.
Kai Wenas – Guitar, back voc.
Tobias Reckfort – Drums
Sebastian Schulte – Trombone
Julian Goeke – Trumpet
Jeden ersten Mittwoch im Monat findet die POPULAR MUSIC Session statt.

 

POPULAR MUSIC SESSION

POPULAR MUSIC SESSION

Openerband: YANNIK NOUVEAU (Pop-Rock/Hildesheim)

Yannik Nouveau ist mit seinen jungen 23 Jahren ein Zugezogener. Ähnlich wie bei den meisten Zugezogenen, ist Hildesheim ein Neustart. Ein Neustart als Musiker im blühenden Leben voller Geschichten, die er in eigenen Songs verarbeitet.
Yannik sieht sich selbst als charmanten Akustikmusiker. Gesang und Gitarre machen nicht gleich einen Singer-Songwriter aus jedem, sagt er. „Wenn ich Musik höre, dann höre ich hin.“ Und das, was ihn Berührt, die Textinhalte und die emotionale Verbundenheit zu gehörten Songs, veranlasst ihn dann, diese Lieder zu covern. Milow, Foo Fighters, James Blunt und sogar aktuelle Songs aus dem Radio sind ihm Wichtig, sie mit seiner Note zu versehen. Und wenn dann seine Coverversion das Publikum mindestens genauso Berührt wie das Original, dann hat Yannik Nouveau in seinem Neustart alles richtig

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet die Popular Music Session statt.

 

POPULAR MUSIC SESSION

POPULAR MUSIC SESSION Openerband: n.n

 

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet die Popular music Session statt.