15.00 Uhr ENTDECKE DEN SÜDEN: HELLEN SHIRLY im FAMILIENZENTRUM ST. GODEHARTD

15.00 Uhr ENTDECKE DEN SÜDEN: HELLEN SHIRLY im FAMILIENZENTRUM ST. GODEHARTD

ENTDECKE DEN SÜDEN: HELLEN SHIRLY im FAMILIENZENTRUM ST. GODEHARTD ( Haspelmathstraße 29 + 32, hannover Linden)

HELLEN SHIRLY (SingerSongweriterin, Hannover)

Vor 5 Jahre begann sie ihre Poesie Reise.In der Poetry Slam Bühne warf sie sich eiskalt auf die Bühne.Ihre Südafrikanischen Wurzeln ließen sie nicht los und ihr Weg ging dann zum Radio.( Radio Leinehertz)Mit der Poesie in verschiedenen Sprachen begleitet sie die Musik und so fing sie an Songtexte zu schreiben.Sie geht Barfuß diese Reise zur Musik,pur, Accapella in den Blues. Alles kommt von Innen nach Außen im Kreislauf der Gefühle.Sie wird von Blues Musiker wie José Carmora begleitet.

FAMILIENZENTRUM ST: GODEHARTD:

Sich für andere einzusetzen, ist der Inbegriff des sozialen Miteinanders. Einander zu helfen, bringt alle voran. Es gilt die alte Weisheit: Die Kette ist nur so stark, wie das schwächste Glied. Die Caritas fördert die gelebte Nächstenliebe jenseits der eigenen Hilfeangebote, indem sie Menschen ermöglicht, sich für andere einzusetzen.

20.00 UHR ENTDECKE DEN SÜDEN: MICHAEL RYESON & TYCHO BARTH im KULTURPALAST

ENTDECKE DEN SÜDEN:

MICHEL RYESON (Singer Songwriter/Folk/Pop, Bremen)
TYCHO BARTH (Singer Songwriter, Hannover)

MICHEL RYESON:
Vor Jahren begann er Musik zu machen.
Nach jahrelangen Mitwirken in einer Pop / Rock Band zusammen mit einiger seiner Freunde entschloss er sich, sein eigenes Ding in Angriff zu nehemen. Allein. Vielleicht weil es keine Musiker gab, die sich für die Musik so einsetzten wie er. Ein kurzes Jahr verbrachte er in Australien und schrieb eigene Songs, woraus sein Soloprojekt begann form anzunehmen. Seitdem macht er Streetmusic und spielt in Bars.
Sein Motto nun:“Lets see whats next!“

TYCHO BARTH:
Der Singer-Songwriter Tycho Barth hat als Kind bereits auf verschiedenen Kontinenten gelebt. So ist es kaum ein Wunder, dass er es nicht abwarten kann, seine Musik eigenhändig in die Welt hinauszutragen.
Er kreiert ambitionierte, klangliche Gemälde aus rhythmischen Riffs, großen Hallräumen und warmen Gesang. So schafft er seinen eigenen, intimen, aber dynamischen Rock-Stil.

Seit bereits 7 Jahren spielt der Songwriter auf verschiedensten Bühnen. Ob allein in einem Club oder als Kopf einer Band bei einem Festival – Tycho fesselt das Publikum. Mit einem Haufen neuer Songs und einem großen Repertoire an Coversongs im Gepäck hat Tycho große Pläne für 2015. Mit einer weiteren Deutschlandtour immer Sommer wird er tiefe Spuren in der Musiklandschaft hinterlassen. Tanzend und Stampfend, unverblümt und verspielt.

KOMPARSE & KRONER

KOMPARSE (Indie-Elektro-Pop/Köln)
KRONER (Rock-Pop/Braunschweig)

KOMPARSE:

Weil man wehmütig lachen kann. Weil es gut tut. Weil es Musik ist.

Klangteppiche aus Harmonium und warmen Vitange-Gitarren. Eine dunkle Bassdrum schiebt Subbässe und Glitchsounds an. Ein Glockenspiel tupft dann und wann Kindheit in die Songs. Dazu Geschichten in deutscher Sprache, die von Menschen in Cafés erzählen, welche Liebe in ihrem Tee suchen. Von der Chance einer Bahnhofsbekanntschaft, oder der merkwürdigen Stimmung in steril eingerichteten Eigenheimen. Komparse aus Köln schaffen eine Klangwelt, die sich um animierenden Elektro-Pop, melancholischen Indie und Gitarrensongs dreht. Immer auf der Suche nach dem einen Sound für den einen Song.
Mal akustisch reflektierend, mal elektronisch tanzbar.

Wenn wir einmal alles stehen lassen, das Smartphone aus dem Fenster und lose Gedanken aus dem Leben schmeißen, entsteht etwas Schönes.

KRONER:

„Wie weit würde ich schon kommen, wenn ich mich den ganzen Tag festhalten würde?“ – so lautet das Lebensmotto von Martin Kroner.

Mit seinen jungen 23 Jahren ist er fest entschlossen seinen Träumen zu folgen und möchte nur eines: Seine Lieder auf den großen Bühnen Deutschlands singen. Dafür warf er nach dem Abitur jegliche Lebensplanung von Bord und fing mit der Straßenmusik an. In deutschsprachigen Texten singt er mit einzigartiger, ehrlicher Stimme – sodass die Gänsehaut einen oft noch Stunden später verfolgt und die Ohrwürmer einen auch nach Tagen nicht loslassen.

Seine Musikrichtung lässt sich als Songwriter-Pop bezeichnen – So ziehen Hörer z.B. Vergleiche mit Bosse, Clueso oder Andreas Bourani. Der sympathische Braunschweiger setzt herzlich wenig auf Strategie und kämpft – scheinbar spontan – Schritt für Schritt, mit dem Ziel immer größer zu werden. Mit sichtbaren Erfolgen. So startete er 2011 die ersten Auftritte mit Liveband. In den letzten zwei Jahren supportete Kroner bereits Größen wie Bosse,

Revolverheld, Luxuslärm, Die Happy und Jeden Tag Silvester. 2012 brachte er die erste EP mit dem Titel „Luftschloss“ heraus, die sich konstant in der Region Braunschweig/Wolfsburg/Hannover verbreitet. Seit diesem Jahr stürmt er mit seiner ersten weltweit veröffentlichten Single die iTunes-Charts! „Ich glaube daran, dass die Dinge sich für einen fügen, wenn man es nur zulässt“ So sind Martin Kroner und Gitarrist Jonas Wirth auch gern gesehene Gäste bei „89.0 RTL“ und wurden auch Teil einer Reportage des Berliner TV-Senders „Deutsche Welle“.

Kroner spielt sich von Straße zu Straße, von Bühne zu Bühne und von Herz zu

Herz und tut dabei eines ganz gewiss: Er wird größer.

LINDENENER AVANTGARDE-JAZZSESSIONS Opener-Band: KVP

KVP (Avanatgarde-Jazz, Hannover)

Das Musiker-Kollektiv KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess ) aus Hannover setzt sich mutwillig zwischen stilistische Stühle und auch gern mal in die selbst improvisierten Nesseln. Das ist auch gut so, denn nur ohne Netz und doppelten Boden kann es gelingen, Fragmente und Seitenströmungen jazzverwandter und entfernter Musik zu atmosphärischen Klangkollagen und abstrakten Groove-Strukturen zu verschmelzen. Die stetige Zusammenarbeit mit Gastmusikern reflektiert äußere Einflüsse in das Projekt hinein und lässt die internen Prozesse durch permanente Bewegungen nicht anbrennen.

SONGS AND WHISPERS präsentiert: PASSERINE

PASSERINE (Folk/Rock, USA)

Passerines Musik ist irgendwo zwischen modernem Folk, progressivem Bluegrass und dem, was allgemein „Americana“ genannt wird, einzuordnen. Americana ist ein Genre, das amerikanische Roots-Musik erforscht und derartige Einflüsse mit zeitgenössischem Rock verbindet. Die Band wurde im Jahr 2009 von den Singer-Songwritern Carmela Pedicini und David Brain (Dobro) gegründet. Seitdem spielt Passerine Konzerte in den USA – in klassischen Spielstätten und Kneipen ebenso wie auf großen Festivals.

Die ursprünglich nur als Violinistin rekrutierte Sara Stovall entwickelt sich schnell zu einer weiteren treibenden Kraft in der Band und engagiert sich als Sängerin und Songwriterin. Sie kombiniert klassische Einflüsse mit ihren westlichen Kentucky-Wurzeln und erweitert damit das Klangspektrum von Passerine.

Doug Conroy (Bass, Vocals) trat der Formation 2014 während ihrer insgesamt dritten nationalen Tour bei.

Dank seiner langjährigen Erfahrung in den verschiedensten Bereichen von Rock und Ska bis hin zu Bluegrass avancierte er zu einem unverzichtbaren Bandmitglied.

2014 eroberten Passerine die Theaterbühne. Die Bandmitglieder Carmela und Sara arbeiten hierbei mit dem amerikanischen Singer-Songwriter Tim Grimm zusammen. Mit seiner Hilfe haben sie die Musik für die Aufführung des Tony Award ausgezeichneten Stückes „The Grape of the Wrath“ (nach einem Roman von John Steinbeck) im Asolo Repertory Theatre arrangiert.

Hierdurch wurde ihnen die Gelegenheit gegeben, die Musik einer anderen Zeit zu erforschen und Lieder von Woody Guthrie und der Carter-Familie zu interpretieren und eigene Kompositionen im Geiste dieser „Great Depression“ zu schreiben.

Durch die Kombination ihrer vielfältigen musikalischen Interessen und deren Umsetzung von der klassischen auf die Band-Instrumentierung kreiert Passerine einen neuen einzigartigen Sound, der sowohl vertraut als auch einzigartig zugleich erscheint.

Aber was steht eigentlich hinter dem Bandnamen? „Passerine“ ist der englische Begriff für die größte Ordnung in der Klasse der Vögel, zu welcher nicht nur die für ihre lieblichen Lieder bekannten Singvögel, sondern auch der gewitzte Rabe gehört.

SONG AND WHISPERS präsentiert: TROY PETTY

TROY PETTY (SingerSongwriter/AlternativeIndie, Ohio)

Mit einer sanften, doch imposanten Ausdrucksweise und einer Stimme, die an einen nicht ganz so finsteren Brian Molko (Placebo) erinnert, liefert Troy Petty starke Argumente dafür, gegenwärtig einer der dynamischsten Performer zu sein. REM und Placebo gefiltert durch Jeff Buckley, so könnte man seinen Sound charakterisieren. Jedoch lässt sich seiner Musik kein Label auflegen – Pettys Authentizität schwingt in jedem seiner Songs mit.
Sein jüngstes Werk nennt sich „DepartureS“ und erzählt von persönlichen und professionellen Turbulenzen und der dadurch gewonnenen Lebenserfahrung. Eine tiefgründig anmutende Produktion untermalt hierbei Pettys erwachsene, fast weise wirkenden Texte und tragen den Hörer durch ein Album, in dessen düsteren Charme man sich bereits beim ersten Hören verlieben kann und wird.
Als mittlerweile dritte Veröffentlichung reiht sich „DepartureS“ nicht nur in Troy Pettys herausragende Diskographie ein, sondern sticht aus ihr heraus. Viele Kritiker loben den bewundernswerten Werdegang, den der Künstler nach seinem Umzug nach Columbus, Ohio hinter sich gelegt hat. Hier erfand er seinen Sound neu. Stilmittel wie Vocal-Effects und hallende Akustikgitarren, welche er bereits in seinem 2001 erschienenen Album „So The Past Shall Pass“ einsetzte, ergänzen sich auf der aktuellen Platte mit seiner überragenden Facettenreichheit. Diese Stilmittel kreieren einen einzigartigen Petty-Sound, der die perfekte Balance zwischen Überlebenskampf und Lichtblick, Reue und Erlösung, Melancholie und Hoffnung widerspiegelt. „DepartureS“ erscheint am 28.7.2017 auf dem Bremer Label „SONGS & WHISPERS“.

 

“Through stories of survival, escape, redemption and regret, tunesmith Troy Petty pens lyrics that sting as well as soothe atop a flawless mix of Indie and polished alternative pop.” – Jim Hanke, Forest Bride PR

“Love at first listen. What an incredible talent.” – Jer, Sleeping Bag Studios

“Departure is an EP that manages to get the balance between strife, melancholy and hope right. Petty’s music is a timestamp to the struggles and changes he was going through and there is genuine honesty throughout that can’t be manufactured.” – Matt Jensen, The Even Ground

2 SICK MONKEYS & THE EARLY MADONNA`S

2 SICK MONKEYS (Punkrock/GB)
THE EARLY MADONNAS (Punkrock/Hannover)

Mit den 2 Sick Monkeys kommt eine englische Punk-Institution in den
Kulturpalast. Seit ihrer Gründung 2000 haben sie über 900 Gigs
gespielt, u.a. als Support für die Misfits, GBH und Sham 69. Ihre
Einflüsse reichen von den komplizierten Rhythmen von Nomeansno bis zu
den eingängigen Melodien von Green Day. Tight, melodic – and in your face!

Lokalen Support gibt es von The Early Madonnas die schnörkellosen
Punkrock im Geiste der 70s spielen

SOBI & JAN JAKOB

SOBI (Acoustic/ Folk, Hannover)

SOBI ist eine junge Singer-Songwriterin. Ihre Wurzeln liegen in Sri Lanka, geboren wurde sie in Madrid und nach ein paar Jahren in London und Manchester lebt sie nun in Hannover. Sie klingt wie eine Mischung aus Norah Jones, Laura Marling und Damien Rice. Ihre Lieder handeln häufig von der Reflektion gemachter Lebenserfahrungen und diese auf positive Art und Weise für die Zukunft zu nutzen.

Sie tritt mal solo, aber auch mit ihrer Band auf.

Ihre aktuelle EP „Biting Back“ (2016) läuft in deutschen Radiosendern wie auch auf BBC. Sie trat u.a. schon als Support für Fyfe, Villagers und Jamie Lawsons ausverkaufte Tour auf.
Das Video ihres Songs „Crawling“, welches auf ihrer Deutschland-UK Tour im Oktober 2016 von Sofar Sounds gefilmt wurde, ist unter folgendem Link zu sehen: https://youtu.be/qbZfJ3B0ncc

JAN JAKOB (Acoustic-Pop/ Singer-Songwriter, Hannover)

Musik wie eine Reise im Wohnmobil mit deinen besten Freunden, Jack Johnson und Johnny Cash. Entspannt. Komfortabel. Für alle Bedürfnisse ist gesorgt. Draußen fegt eine interessante Landschaft nach der anderen an dir vorbei und wenn du von der Schönheit übermannt wirst, hältst du an und verweilst. Jetzt ist erstmal Brotzeit. Aber wie bei allen Abenteuern gibt es immer wieder Überraschungen und Herausforderungen. Doch genau hier merkt der geübte Abenteurer, dass wirklich für alles gesorgt ist, denn dein Reiseführer Jan Jakob hat längst das Steuer in die Hand genommen.

Jahrelanger Klavierunterricht als kleiner Pimpf, haufenweise Harmonielehre als Musikstudent – aber geht es nicht eigentlich darum, das rauszulassen, was sowieso raus will? Seine Songs erzählen. Vom Reisen. Von Langeweile. Vom Verliebtsein. Von Gott – und was der mit Leben und Tod zu schaffen hat. Von Sorgen. Vom Feiern. Du hörst Jan Jakob kurz vor dem Schlafengehen und entschließt dich spontan, noch einmal wie verrückt durchs Schlafzimmer zu tanzen. Vielleicht greifst du aber auch nach Omas abgewrackter Klampfe auf dem Dachboden. Zwei Seiten fehlen. Egal.

SZENE 52

SZENE 52 (Improvisationstheater, Hannover):

Die Szene 52 begeistert seit 2009 mit Improvisationstheater das Hannoveraner Publikum. Im Mai steht die Gruppe zum ersten Mal im Kulturpalast auf der Bühne und wird ein Feuerwerk an kleinen improvisierten Theaterszenen zeigen. Jede Darbietung ist eine Premiere, die so nur ein einziges Mal auf einer Bühne dieser Welt zu sehen sein wird. Inspiriert von den Vorgaben des Publikums entstehen dramatische Figuren, mitreisende Liebesszenen und die komischsten Momente. „Das Spontane ist das Unverdorbene“, zitiert die Szene 52 Goethe auf Ihrer Homepage.

Was das genau heißt, zeigen die Schauspieler auf der Bühne.

LINDENER AVANTGARDE-JAZZ SESSION Opener-Band: MACH

LINDEN-AVANTGARDE JAZZ SESSIONS

Opener-Band: MACH (Jazz, Bremen)

Das Trio MACH spielt Zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewußtsein und ein großes dynamisches Spektrum  überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder und atmosphärische Klanggemälde,
huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen.

Sie beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen – kurz:

Sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.

Markus Markowski – elektrogitarre
Hannes Clauss – perkussion
Reinhart Hammerschmidt – kontrabass